KA 20 vom 17.01.2012 Materialien des DGB zu den Opfern der neonazistische Gewalttaten allen Frankfurter Schulen zukommen lassen

KA 20 vom 17.01.2012 Materialien des DGB zu den Opfern der neonazistische Gewalttaten allen Frankfurter Schulen zukommen lassen

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KAV 2012 Anregungen und Anfragen

KA 20 vom 17.01.2012 Materialien des DGB zu den Opfern der neonazistische Gewalttaten allen Frankfurter Schulen zukommen lassen

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© Stadt Frankfurt Main

Frankfurt a. M., 17.01.2012

 

Anregung an den Magistrat der Stadt Frankfurt am Main

 

Gemäß dem Beschluss der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) der 11. öffentlichen ordentlichen Plenarsitzung vom 16.01.2012 wird der Magistrat aufgefordert, die Materialien des DGB (pdf-Datei) zu den Opfern der neonazistischen Gewalt an allen Frankfurter Schulen inkl. der Sekundarstufen und der Berufsschulen zur Bildung zukommen zu lassen. Es wäre für die Schulen eine Unterstützung bei der Bekämpfung des Neonazi-Gedankens.

 

Begründung:

Das Material umfasst eine Dokumentation/Ausstellung des DGB. Ein Kollege aus dem Hochtaunuskreis hat die Unterlagen der Neonazi-Opfer aus den vergangenen 20 Jahren (siehe Anlage) zusammengestellt. Für jedes Opfer bzw. jede Opfergruppe wurde ein Gedenkblatt angefertigt. An den Schulen können die Blätter ausgedruckt, am Informationsbrett veröffentlicht oder in den Unterricht eingebracht werden.

 

gez. Enis Gülegen

(Vorsitzender der KAV)

Stellungnahme des Dez. II –Bildung und Frauen-

Amt/Betrieb: - 40.52.2 Stadtschulamt -

Frankfurt a. M., 14.03.2012

 

Der Magistrat hat die nachstehende Stellungnahme am 10.04.2012 zur Kenntnis genommen.

 

Der Magistrat befürwortet die Anregung und wird den Frankfurter Schulen die Gedenkblätter zukommen lassen.

 

gez. Jutta Ebeling

(Bürgermeisterin)

 

Beschluss der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung, 14. Sitzung vom 16.04.2012, Kenntnisnahme

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