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Verbraucherschutz

Durchfallerkrankungen durch Lebensmittel

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60326 Frankfurt am Main
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09:00 - 10:00 Uhr
(Tiersprechstunde)

Anfahrtsinformationen

Von S-Bahnstation Galluswarte mit den Straßenbahnlinien 11 oder 21 in Richtung Höchst bis zur Haltestelle Rebstöcker Straße, von dort aus noch ca. 5 Minuten Fußweg, sowie mit der Straßenbahnlinie 14 oder 
mit dem Bus 52 bis Haltestelle Ordnungsamt oder ca. 15 Minuten Fußweg von Galluswarte, Besucherparkplätze in der Tiefgarage - Einfahrt Krifteler Straße (1 €/Stunde)

Ihre Anreise:

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Leistungsbeschreibung

Die durch Lebensmittel verursachten Magen-Darm-Infektionen (Gastroenteritiden) sind häufig auftretende Erkrankungen.

Die bekannteste Erkrankung dieser Art ist die durch Salmonellen-Bakterien hervorgerufene infektiöse Durchfallerkrankung.


Wie kommen die Infektionserreger in die Lebensmittel?

Lebensmittel können schon vor der Verarbeitung mit Krankheitskeimen belastet sein. Werden diese Lebensmittel dann nicht mehr ausreichend erhitzt, kann ein Infektionsrisiko entstehen. Weiterhin können Lebensmittel durch das Personal mit Krankheitserregern verunreinigt werden. Häufig passiert dies unbewusst, wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter erkrankt ist und dann den Krankheitserreger abgibt oder ausscheidet. Werden auch diese Lebensmittel nicht mehr ausreichend erhitzt, steigt die Infektionsgefahr.


Häufige Krankheitserreger

Gastroenteritiden können durch Bakterien, Viren und auch Parasiten ausgelöst werden.
Bakterien: Salmonellen, Campylobacter, Yersinien, E. coli, Vibrionen, Bacillen, Listerien, Shigellen, Staphylokokken
Viren: Hepatitis-A-Virus, Hepatitis-E-Virus, Rotavirus, Novoviren
Parasiten: Amöben, Giardien


Übertragungswege

Die Erkrankung wird durch den Verzehr verunreinigter Lebensmittel hervorgerufen. Viele Lebensmittel sind für infektiöse Krankheitserreger gute Nährböden, um sich zu vermehren. Dazu gehören besonders:

  • Fleisch und Fleischerzeugnisse
  • Milch und Milcherzeugnisse
  • Ei und Eiprodukte
  • Fische, Krebse/Weichtiere und Erzeugnisse daraus
  • Säuglings- und Kleinkindernahrung
  • Speiseeis und Speiseeishalberzeugnisse
  • Backwaren des Konditoreiwesens
  • Backwaren mit Füllungen
  • Salate, Soßen, Marinaden und Mayonnaisen

Werden bestimmte Lebensmittel vor dem Verzehr nicht mehr erhitzt, entsteht ein Infektionsrisiko.

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