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Fahrerlaubnis / Führerschein

Zwangsumtausch (Besondere Personengruppen, die einen Umtausch ihres Papierführerscheins vornehmen lassen müssen)

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Leistungsbeschreibung

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Mit Einführung der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) hat sich das Klassenrecht geändert. Grundsätzlich besteht keine Pflicht zum Umtausch der alten Führerscheine.

Ausnahmen:

  • Inhaber von Führerscheinen der Klasse 2 vor Erreichen des 50. Lebensjahres
  • Inhaber des Führerscheins der Klasse 3, die weiterhin Züge mit 3 Achsen über 12 Tonnen führen wollen, vor Erreichen des 50. Lebensjahres
  • Antragsteller, die die Ausstellung eines Internationalen Führerscheins wünschen

Die hierfür notwendigen Anträge können bei der Führerscheinstelle oder dem Bürgeramt gestellt werden. Hierzu ist die persönliche Vorsprache erforderlich und Sie müssen Ihren Hauptwohnsitz in Frankfurt am Main haben.

In den folgenden Fällen kann die Antragstellung nur bei der Führerscheinstelle erfolgen:

  • Antragsteller, die die Erteilung von Personenbeförderungsscheinen wünschen
  • Antragsteller, denen der neue Führerschein nach Hause übersandt werden soll. In diesen Fällen muss der bisherige Führerschein bei Antragstellung abgegeben werden. Für den Zeitraum der Bearbeitung wird dann ein vorläufiger Führerschein ausgestellt. Für das Versendeverfahren werden zusätzliche Gebühren von 5,10 € fällig.

Voraussetzungen

Sie müssen Ihren Hauptwohnsitz in Frankfurt am Main haben.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Zur Antragstellung ist die persönliche Vorsprache erforderlich. Mitzubringen sind:

  • Personalausweis oder Reisepass. Sofern Sie im Besitz eines Reisepasses sind und keine aktuelle Meldebestätigung vorlegen können (nicht älter als 3 Monate), wird eine Meldeabfrage gegen eine zusätzliche Gebühr von 9,- € erforderlich. Bei Angehörigen eines nicht EU Staates ist die Vorlage eines gültigen Aufenthaltstitels notwendig. 
  • bisheriger Führerschein
  • 1 biometrisches Passbild (35 x 45 mm) ohne Kopfbedeckung 

Welche Gebühren fallen an?

Die Verwaltungsgebühr beträgt € 24,--.

Seit dem 07.02.2000 besteht die Möglichkeit, eine erneute Vorsprache zur Abholung des Führerscheins zu vermeiden, wenn man sich den Führerschein nach Hause übersenden lässt. In diesen Fällen muss der bisherige Führerschein bei Antragstellung abgegeben werden. Für den Zeitraum der Bearbeitung wird dann ein vorläufiger Führerschein ausgestellt. Für das Versendeverfahren werden zusätzliche Gebühren von € 5,10 fällig.


Was sollte ich noch wissen?

  • Führerscheininhaber der Klasse 3, die keine Züge mit 3 Achsen über 12 Tonnen führen wollen, unterliegen nicht dem Zwangsumtausch
  • Bei Namensänderung und Umzug besteht keine Verpflichtung zum Umtausch

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