Con|nec|tion - Hamidiye Moschee

Con|nec|tion - Hamidiye Moschee

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© Stadt Frankfurt am Main

Con|nec|tion - Hamidiye Moschee

Con nec tion Videoserie

Con|nec|tion - 2. Folge der Videoserie mit Standup-Comedienne und Moderatorin Negah Amiri

In der Videoserie Con|nec|tion schickt Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker Standup-Comedienne und Moderatorin Negah Amiri auf Entdeckungstour und verbindet sie mit spannenden Persönlichkeiten der unterschiedlichen Religionen, die sie in ihren Häusern herzlich willkommen heißen.

„Mir ist es ein Anliegen den interreligiösen Dialog zu fördern und das friedliche Miteinander zu stärken“, sagt Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker. „Mit Standup-Comedienne Negah Amiri gelingt dies auf eine besondere und sympathische Weise. Sie nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer in den Videos auf Entdeckungstour mit und gibt einen Einblick in die Rituale der unterschiedlichen Religion.“

In der neuen Folgen besucht Negah Amiri Hamidiye Moschee vom Verein der guten Sitten, der eher unscheinbar im Erdgeschoss eines Wohnhauses seinen Sitz hat. Der Verein wurde bereits 1974 gegründet und gehört zu den ältesten Moscheevereinen der Stadt. In Frankfurt gibt es über 100 religiöse Vereine mit Mitgliedern aus 170 verschiedenen Staaten. Religion spielt im Leben vieler Frankfurterinnen und Frankfurter eine oft wichtige Rolle. Normalerweise kommen zum Freitagsgebet bis zu 500 Gläubige in die Hamidiye Moschee. Aktuell ist es coronabedingt leider nicht möglich. Vor Ort empfängt sie Imam Mustafa Cimşit. Gemeinsam erkunden sie die Räumlichkeiten und kommen miteinander ins Gespräch.

„Unser gemeinsames Verständnis weiterzuentwickeln und Vorurteile abzubauen, damit wir uns alle in unserer internationalen Stadt wohlfühlen, ist Ziel meiner Bemühungen. Vielleicht kann die Videoserie einen kleinen Teil dazu beitragen“, sagt Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker abschließend.

Alle Folgen zur Serie sind auf der Facebook- und Youtube-Seite der Stadt Frankfurt am Main sowie unter www.frankfurt.de/kirche zu sehen.