Haushalt künftig papierlos

Haushalt künftig papierlos

header image

Aktuelle Meldungen

Haushalt künftig papierlos

Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker stellt 4-Milliarden Bestseller auf reines Digitalformat um

„Statt 2000 Seiten gedruckter Milliarden wird es den Haushalt unserer Stadt künftig nur noch papierlos geben. Das spart Rohstoffe und macht das Arbeiten mit unserem Etat auch deutlich einfacher. Was schon heute geht, nämlich das virtuelle Blättern durch den Ergebnis- und den Finanzhaushalt wird auch das zusätzliche Drucken unseres städtischen 4-Milliarden Bestsellers ersetzen und dies gilt mit sofortiger Wirkung“, erklärte heute Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker, nachdem er die Umstellung im Finanzdezernat verfügt hat.

© Stadt Frankfurt am Main

„Doch nicht nur unseren nächsten 4-Milliarden Etat, der im Januar 2022 in den Magistrat eingebracht werden kann, stellen wir auf ein reines Digitalformat um, auch künftige Jahresabschlüsse, die Beteiligungsberichte und auch Broschüren soll es künftig nicht mehr in gedruckter Form geben. Damit ist Frankfurt am Main nicht nur nachhaltig in seiner Finanzpolitik, sondern auch in der Schonung von Ressourcen für die Beratung und Information über das städtische Finanz-, Haushalts-, und Beteiligungswesens“, so Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker.
Gleichzeitig stellte Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker den aus seiner Sicht möglichen Zeitplan für die Aufstellung des Haushaltes 2022 vor.

„Nachdem wir noch vor der Kommunalwahl im März erfolgreich die Fortschreibung unseres Haushaltes für 2021 in der Stadtverordnetenversammlung beschließen konnten und in Rekordzeit auch die Genehmigung der Kommunalaufsicht erhalten haben, müssen jetzt alle Anstrengungen welcher neuen Koalition auch immer darauf gerichtet sein, auch die Beratungen des Haushaltes für 2022 zügig anzugehen. Wenn die Verhandlungen möglicher neuer Dezernentinnen und Dezernenten im August beginnen, wird eine Einbringung des Etats im Januar 2022, vielleicht sogar ja schon im Dezember im Magistrat möglich. Dies wäre wichtig, um noch im ersten Quartal die Beratungen der Stadtverordnetenversammlung vollziehen und den Haushalt dann verabschieden zu können. Je schneller dies geschieht, umso kürzer wird auch im kommenden Jahr die Zeit der vorläufigen Haushaltsführung ausfallen. Dies ist gerade für die zahlreichen Träger unserer sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen Infrastruktur besonders wichtig, damit sie Planungssicherheit für ihre eigene Arbeit bekommen“, erklärte Becker abschließend.