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Dokumentarischer Film

Who's Afraid of Alice Miller?

schweizerischer Dokumentarfilm von Daniel Howald

Martin wird von seiner Mutter mit Gefühlskälte verstoßen und vom Vater geschlagen: eine Kindheit ohne Liebe. Die Geschichte klingt wie ein Fallbeispiel aus dem Buch "Das Drama des begabten Kindes" der weltberühmten Schweizer Psychoanalytikerin Alice Miller. Aber Martin ist der Sohn der engagierten Kinderrechtlerin. Nach Alice Millers Tod macht sich Martin auf die Reise, um endlich den Widerspruch zwischen der bekannten Kindheitsforscherin und der zerstörerischen Mutter zu verstehen. Und schliesslich entdeckt er, was zwischen ihm und seiner Mutter steht: das grösste Drama des 20. Jahrhunderts, die Shoa, die Vernichtung des jüdischen Volkes. Die junge Alice Miller überlebte als Jüdin unter falscher Identität in Warschau mitten unter den Nazis - und musste alle Gräueltaten miterleben. Aber diese traumatischen Erlebnisse verdrängt Alice und spaltet sie ein Leben lang ab.

Information zur Veranstaltung

Wann?
Sonntag 28.11.2021, Beginn: 12:00
Wo?
Mal Seh'n, Frankfurt am Main
Altersstufe:
ab 12 Jahre
Land:
CH
Jahr:
2020
Genre:
Dokumentarfilm
Sprache:
Deutsche Fassung
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Mal Seh'n

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60318 Frankfurt am Main
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