Schule & Ausbildung

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Coronavirus – Fragen und Antworten

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Hinweis: Diese Fragen und Antworten beziehen sich auf die Regelungen des Landes Hessen. Darüber hinaus gelten für das Stadtgebiet Frankfurt am Main die Regelungen der Allgemeinverfügungen. Internal Link

Neben den kurzgefassten FAQ finden Sie ausführliche Informationen auf der Seite: Informationen des StadtschulamtesInternal Link

Zentrale Informationen für Eltern finden Sie in diesem Infoflyer fuer Eltern_in einfacher Sprache (pdf , 450KB)Download Link (Stand: 15.09.2020)

Schule

Findet wieder regulärer Unterrichtsbetrieb statt?

Mit Beginn des Schuljahres 2020/2021 wurde seit 17. August 2020 der Regelbetrieb unter Corona-Bedingungen an allen Schulen hessenweit wiederaufgenommen.

Der Präsenzunterricht findet an fünf Tagen in der Woche für alle Schüler_innen statt, sodass der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wie auch dem Recht auf Bildung und Chancengerechtigkeit Rechnung getragen wird. 

Die 1,5-Meter-Abstand-Regel gilt zwischen Lehrer_innen, Schüler_innen, Lehramtsstudierenden und Betreuer_innen innerhalb des Klassenverbandes für den Präsenzunterricht nicht mehr. Der Mindestabstand soll jedoch beispielsweise bei Konferenzen oder Schulveranstaltungen nach wie vor eingehalten werden. 

Hessische Schüler_innen, Lehramtsstudierende und Lehrer_innen müssen mit Beginn des neuen Schuljahres außerhalb der Klassenzimmer innerhalb des Schulgebäudes und auf dem Schulhof einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Pflicht kann durch die Entscheidung der Schulleitung nach Anhörung der Schulkonferenz ganz oder teilweise ausgesetzt werden. Die Pflicht besteht nicht während des Verzehrs von Speisen und Getränken und wenn ein Ablegen der Mund-Nase-Bedeckung zu schulischen Zwecken erforderlich ist. Diese Ausnahme gilt mit Wirkung zum 02. November 2020.

Musikunterricht ist unter Einhaltung von Vorgaben möglich. Gemeinsames Singen und gemeinsames Musizieren mit Blasinstrumenten bleibt aber bis Ende Januar 2021 im Klassenraum untersagt - die Lehrer_innen müssen dafür mit den Schüler_innen ins Freie gehen.

 
 
Weitere schulformspezifische Hinweise unter: Hessisches Kultusministerium: SchulstartExternal Link
 
 
Zuletzt aktualisiert am 16.10.2020

 

Weitere Informationen unter: Hessen.de: Verordnungen und AllgemeinverfügungenExternal Link;Hessenschau.de: Regelungen zum neuen SchuljahrExternal Link

Welche Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln gelten während des Schulbetriebs?

Das Infektionsrisiko ist stark von der regionalen Verbreitung, von den Lebensbedingungen und auch vom individuellen Verhalten abhängig. Dies bedeutet, dass weiterhin besonders gefährdete Personengruppen geschützt werden müssen, grundlegende Hygieneregeln einzuhalten sind, und dort, wo es zu einem Ausbruch kommt, sofort und konsequent reagiert werden muss.

Ein sorgsamer Umgang mit der Gesundheit aller Beteiligten ist unverzichtbar auf dem Weg hin zur Normalität. Grundlegende Hygieneregeln sind weiterhin einzuhalten, wie etwa:
- eine sorgfältige Händehygiene,
- die Vermeidung körperlicher Kontakte und, wo immer dies möglich ist, die Wahrung eines angemessenen Abstandes, wie er auch in Alltagssituationen gilt,
- regelmäßiges und ausreichendes Lüften der Unterrichtsräume,
- das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung außerhalb der Unterrichtsräume und
- die gründliche und regelmäßige Reinigung im Schulgebäude.

Weitere Informationen zum Thema Krankheitssymptome unter: Erkaeltungsflyer (pdf , 378KB)Download Link

 

Zuletzt aktualisiert am 19.10.2020 

 

Weitere Informationen unter: Hessisches Kultusministerium: SchulstartExternal LinkHessenschau.de: Regelungen zum neuen SchuljahrExternal LinkMinisterium für Soziales: Krankheits- und ErkältungssymptomeExternal Link

Welche Regelungen gelten für den Schulsport?

Analog zum Vereinssport entfällt auch für den Schulsport die Begrenzung der Personenzahl seit 1. August 2020. Wichtige Hygienemaßnahmen gelten aber weiterhin.  

Der Trainings- und Sportbetrieb ist gestattet, wenn

- nur die persönliche Sportbekleidung und -ausrüstung einschließlich Badeschuhen, Handtüchern und ähnlichem verwendet wird,

- Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten, durchgeführt werden,

- Umkleideräume, Wechselspinde, Schließfächer und sanitäre Anlagen nur unter Beachtung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts genutzt werden und sichergestellt ist, dass das Abstandsgebot nach § 1 Abs. 1 dort eingehalten werden kann,

- der Zutritt zur Sportstätte unter Vermeidung von Warteschlangen erfolgt und

- Risikogruppen im Sinne der Empfehlung des Robert Koch-Instituts keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt werden.

 

Künftig wird unter anderem jeder Schülergruppe ein festgelegter Bereich innerhalb der Sportstätte zugewiesen, die Gruppen dürfen sich nicht mischen. Der direkte körperliche Kontakt sollte auf das "sportartspezifisch notwendige Maß" reduziert werden. Überörtliche schulsportliche Wettbewerbe bleiben verboten.

 

Zuletzt aktualisiert am 14.08.2020

 

Weitere Informationen unter: Hessen.de: Team- und Schulsport ohne AnzahlbeschränkungExternal LinkHessenschau.de: Regelungen zum neuen SchuljahrExternal Link

Müssen die Schüler_innen während des Unterrichts eine Maske tragen?

Hessische Schüler_innen, Lehramtsstudierende und Lehrer_innen müssen mit Beginn des neuen Schuljahres außerhalb der Klassenzimmer innerhalb des Schulgebäudes und auf dem Schulhof einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Pflicht kann durch die Entscheidung der Schulleitung nach Anhörung der Schulkonferenz ganz oder teilweise ausgesetzt werden. Die Pflicht besteht nicht während des Verzehrs von Speisen und Getränken und wenn ein Ablegen der Mund-Nase-Bedeckung zu schulischen Zwecken erforderlich ist. Diese Ausnahme gilt mit Wirkung zum 02. November 2020.

Bitte beachten Sie die Regelungen der Stadt Frankfurt am Main. 

Zuletzt aktualisiert am 16.10.2020

 

Weitere Informationen unter: Hessen.de: Verordnungen und AllgemeinverfügungenHessisches Kultusministerium: SchulstartHessenschau.de: Regelungen zum neuen Schuljahr

Können Schüler_innen in Grundschulen vom Präsenzunterricht freigestellt werden?

Eine Aufhebung der Präsenzpflicht ist nur in Ausnahmefällen auf der Grundlage eines ärztlichen Attestes im Sinne der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus möglich. Das ärztliche Attest muss die Bestätigung enthalten, dass im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 aufgrund der besonderen individuellen Disposition die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs besteht. Diese Regelung gilt für Lehrkräfte, sozialpädagogische Mitarbeiter_innen, Lehramtsstudierende sowie Schüler_innen, bei denen im vorgenannten Sinne die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs besteht oder die mit Personen mit einer solchen Gefährdung in einem Hausstand leben.

Grundsätzlich gilt für alle Lehrkräfte weiterhin die Pflichtstundenverordnung. Auch die Lehrkräfte, die aufgrund eines ärztlichen Attests vom schulischen Präsenzbetrieb befreit sind, befinden sich weiterhin im Dienst und behalten ihren Anspruch auf Besoldung bzw. Arbeitslohn. Eine Befreiung von Lehrkräften vom schulischen Präsenzbetrieb gilt nach § 3 Abs. 5 der zweiten Corona-Verordnung nicht für die Wahrnehmung von Verwaltungsaufgaben sowie für die Teilnahme an Dienstversammlungen, Dienstgesprächen, Abstimmungsgesprächen mit Kolleg_innen, Konferenzen der Lehrkräfte und ähnliche Besprechungen in Präsenzform. Soweit Lehrkräfte aufgrund der Befreiung keine Präsenzunterrichtsstunden halten können, werden sie in entsprechendem Umfang in unterrichtsersetzenden und –unterstützenden (digitalen) Lernsituationen eingesetzt. Ein Umrechnungsfaktor wird nicht vorgegeben.

Für Schüler_innen, die aus o.g. Gründen nicht am Unterricht in der Schule teilnehmen können, erfolgt – soweit erforderlich – eine Ausstattung mit Digitalgeräten, die es ihnen ermöglicht, durch entsprechende Zuschaltung von zuhause aus am Unterricht gemeinsam mit ihrem Klassen- bzw. Kursverband teilnehmen zu können. In diesem Fall gelten die Grundsätze der Leistungsbewertung gemäß § 73 des Hessischen Schulgesetzes.


Zuletzt aktualisiert am 25.09.2020 


Weitere Informationen unter: Hessisches Kultusministerium: SchulstartExternal Link

Welche Corona-Regeln gelten auf dem Schulweg?

In Schulbussen gelten die gleichen Abstands- und Hygieneregeln wie im ÖPNV, z.B. die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung. 

 

Weitere Informationen unter: Frankfurt.de: Coronavirus-FAQ ÖPNVInternal Link

 

Zuletzt aktualisiert am 08.07.2020

Können Schulfahrten, Unterrichtsgänge und Betriebspraktika stattfinden?

Der Fokus im ersten Halbjahr des neuen Schuljahres soll auf der Erteilung von Unterricht liegen, um Unterschiede im Lernfortschritt der Schüler_innen, die sich infolge des pandemiebedingten eingeschränkten Schulbetriebs ergeben haben, bestmöglich auffangen zu können. Aus diesem Grund sollen mehrtägige Schulfahrten wie Schüleraustausche, Studien- und Klassenfahrten bis einschließlich Januar 2021 ausgesetzt bleiben. Dadurch ergeben sich auch größere zeitliche Spielräume für die Durchführung von schulischen Betriebspraktika.

Bereits gebuchte Schulfahrten sind abzusagen. Das Land erstattet den Eltern, Schüler_innen 50% der vereinbarten Gegenleistung. Ist im Vertrag eine höhere Stornokostenpauschale vereinbart, so erstattet das Land die vertraglich vereinbarte Kostenpauschale. Das Land zahlt den Betrag anstatt an die Eltern, Schüler_innen unmittelbar an das Unternehmen, wenn dieses die befreiende Wirkung der Leistung für die Schuldner_innen anerkannt hat.

Neubuchungen von Klassenfahrten für das kommende Schuljahr 2020/2021 können nur unter der Voraussetzung erfolgen, dass eine kostenfreie Stornierung jederzeit möglich ist.

 

Zuletzt aktualisiert am 08.07.2020

 

Weitere Informationen unter: Hessisches Kultusministerium: Schulstart

Kostenlose Corona-Tests für Lehrkräfte an Schulen

Seit 10. August 2020 können sich Lehrer_innen, Refendar_innen, sozialpädagogische Mitarbeiter_innen und Erzieher_innen kostenlos und auf freiwilliger Basis auf Corona testen lassen. Wer möchte, kann den Test alle 14 Tage wiederholen. Die Regelung wurde bis 15. November 2020 verlängert.


Zuletzt aktualisiert am 05.10.2020

 

Weitere Informationen unter: Hessenschau.de: Corona-Tests für LehrkräfteExternal Link

Was passiert, wenn Corona-Verdachtsfälle auftreten?

Um größere Ausbruchsgeschehen in Schulen zu verhindern, müssen alle Beteiligten das Virus und erste Anzeichen einer möglichen Erkrankung weiterhin ernst nehmen. Bei Verdacht auf eine SARS CoV-2-Erkrankung bei Schüler_innen, Lehramtsstudierende oder Lehrkräften ist das Staatliche Schulamt unverzüglich zu informieren. Entsprechende Maßnahmen sind in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt zu treffen.

Zuletzt aktualisiert am 25.09.2020

Weitere Informationen unter: Hessen.de: Verordnungen und AllgemeinverfügungenExternal LinkHessisches Kultusministerium: SchulstartExternal Link

Welche Symptome weisen auf eine mögliche COVID-19 Infektion hin?

Ein Besuchsverbot in der Schule gilt für Schüler_innen und Lehramtsstudierende, wenn mindestens eines der relevanten, für COVID-19 typischen Symptome bei ihnen oder Angehörigen des gleichen Hausstands akut auftritt:

- Fieber 

- Trockener Husten, d.h. ohne Auswurf (nicht durch chronische Erkrankung verursacht wie z.B. Asthma) – ein leichter oder gelegentlicher Husten oder ein gelegentliches Halskratzen soll aber zu keinem automatischen Ausschluss führen.

- Störung des Geruchs- oder Geschmacksinns (nicht als Begleiterscheinung eines Schnupfens).

Alle Symptome müssen akut auftreten, Symptome einer chronischen Erkrankung sind demnach nicht relevant. Auf der anderen Seite gilt: Wer nur einen Schnupfen hat, darf trotzdem die Schule besuchen. Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen ist ausdrücklich kein Ausschlussgrund.

Schüler_innen bis 12 Jahren dürfen die Schule ebenfalls nicht betreten, solange Angehörige des gleichen Hausstandes einer angeordneten Absonderung (Quarantäne) aufgrund einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus unterliegen.

Ihr Fehlen gilt als entschuldigt.

An den Schulen für Kranke entscheidet der/die Schulleiter_in nach Anhörung der Eltern und in Absprache mit dem Klinikpersonal im Einzelfall über die Beschulung.

 

Zuletzt aktualisiert am 25.09.2020

 

Wie ist der Stand des Ganztags- und Mensabetriebs?

Im Zuge eines verantwortungsvollen Regelbetriebes werden auch Ganztags- und Betreuungsangebote in der Primarstufe und der Sekundarstufe wiederaufgenommen. Hierbei ist eine enge Abstimmung mit den Schulträgern und Angebotsträgern der Ganztagsangebote besonders wichtig.

Der Umfang der Angebote richtet sich nach den personellen Ressourcen vor Ort. Die für diese Aufgabe zur Verfügung gestellten Ressourcen sind entsprechend einzusetzen. Gleichwohl können Schulen sowohl temporär als auch in begrenztem Umfang längerfristig in die Situation geraten, dass ihnen nicht in ausreichender Zahl Präsenzlehrkräfte zur Verfügung stehen, um einerseits die Vorgaben der Stundentafel im Präsenzunterricht zu erfüllen und andererseits das gewohnte Ganztagsangebot vorzuhalten. Die Abdeckung des Unterrichts hat in diesem Fall Vorrang.

Der Betrieb von Schulmensen ist an allen Schulen wieder grundsätzlich möglich. Möglich sind auch Angebote von Zwischen- und Mittagsverpflegung durch Dienstleister, Kioske oder Bistros zur Versorgung derjenigen, die sich am Schulstandort aufhalten.

Der Einsatz weiteren Personals in Ganztags- und Betreuungsangeboten und bei der weiteren Zusammenarbeit von Schulen mit außerschulischen Partner_innen ist möglich.

Zuletzt aktualisiert am 08.07.2020

Weitere Informationen unter: Hessisches Kultusministerium: SchulstartExternal Link

Ausbildung

Sind die Berufsschulen für den Unterricht wieder geöffnet?

Berufsschüler_innen können grundsätzlich wieder am Präsenzunterricht teilnehmen.

Aufgrund der unterschiedlichen Schulformen an den beruflichen Schulen können keine allgemein für alle Schulen gültigen Regelungen getroffen werden.

 

Zuletzt aktualisiert am 10.07.2020



Weitere Informationen unter: 
Hessisches Kultusministerium: Brief an die Eltern und ErziehungsberechtigtenExternal Link 

Welche Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln gelten während des Schulbetriebs?

Das Infektionsrisiko ist stark von der regionalen Verbreitung, von den Lebensbedingungen und auch vom individuellen Verhalten abhängig. Dies bedeutet, dass weiterhin besonders gefährdete Personengruppen geschützt werden müssen, grundlegende Hygieneregeln einzuhalten sind und dort, wo es zu einem Ausbruch kommt, sofort und konsequent reagiert werden muss.

Ein sorgsamer Umgang mit der Gesundheit aller Beteiligten ist unverzichtbar auf dem Weg hin zur Normalität. Grundlegende Hygieneregeln sind weiterhin einzuhalten, wie etwa:

- eine sorgfältige Händehygiene,
- die Vermeidung körperlicher Kontakte und, wo immer dies möglich ist, die Wahrung eines angemessenen Abstandes, wie er auch in Alltagssituationen gilt,
- regelmäßiges und ausreichendes Lüften der Unterrichtsräume,
- das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung außerhalb der Unterrichtsräume und
- die gründliche und regelmäßige Reinigung im Schulgebäude.

Weitere Informationen zum Thema Krankheitssymptome unter: https://soziales.hessen.de/sites/default/files/media/umgang_mit_krankheits-_und_erkaeltungssymptomen_bei_kindern_und_jugendlichen.pdf



Zuletzt aktualisiert am 29.09.2020 



Weitere Informationen unter: Hessisches Kultusministerium: SchulstartHessenschau: Regelungen zum neuen SchuljahrMinisterium für Soziales: Krankheits- und Erkältungssymptome

Müssen die Schüler_innen während des Unterrichts eine Maske tragen?

Hessische Schüler_innen, Lehramtsstudierende und Lehrer_innen müssen mit Beginn des neuen Schuljahres außerhalb der Klassenzimmer innerhalb des Schulgebäudes und auf dem Schulhof einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Pflicht kann durch die Entscheidung der Schulleitung nach Anhörung der Schulkonferenz ganz oder teilweise ausgesetzt werden. Die Pflicht besteht nicht während des Verzehrs von Speisen und Getränken und wenn ein Ablegen der Mund-Nase-Bedeckung zu schulischen Zwecken erforderlich ist. Die Ausnahme gilt mit Wirkung zum 02. November 2020.

Bitte beachten Sie die Regelungen der Stadt Frankfurt am Main. 

 

Zuletzt aktualisiert am 16.10.2020

 

Weitere Informationen unter: Hessen.de: Verordnungen und AllgemeinverfügungenExternal Link

Welche Corona-Regeln gelten auf dem Schulweg?

In Schulbussen gelten die gleichen Abstands- und Hygieneregeln, z.B. die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung, wie im ÖPNV.

 

Zuletzt aktualisiert am 29.09.2020

 

Weitere Informationen unter: Frankfurt.de: Coronavirus-FAQ-ÖPNVInternal Link

Ich bzw. Angehörige meines Hausstands gehören zur Risikogruppe – muss ich in die Berufsschule gehen?

Berufsschüler_innen, die einer Risikogruppe angehören oder mit Menschen aus einer Risikogruppe zusammenleben, können nach Vorlage eines Attests der Schule fernbleiben.

 

Zuletzt aktualisiert am 30.06.2020

 

Weitere Informationen unter: Hessisches Kultusministerium: Schreiben für berufliche SchulenExternal Link

Muss ich wegen der Corona-Pandemie mit der Kündigung meines Ausbildungsverhältnisses rechnen?

Nein. Ausbleibende oder wegfallende Aufträge oder behördlich angeordnete Betriebsschließungen auf Grund der Corona-Pandemie sind grundsätzlich kein Grund für die Kündigung eines Berufsausbildungsverhältnisses.

 

Zuletzt aktualisiert am 30.06.2020 

 

Weitere Informationen unter: IHK Frankfurt am Main: Auswirkungen des Corona-VirusExternal Link

Muss ich als Azubi mit Kurzarbeit in meinem Betrieb rechnen?

Kurzarbeit für Auszubildende kommt nur dann in Betracht, wenn vorher alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft worden sind, die betriebliche Ausbildung ordnungsgemäß fortzusetzen. Im Fall von Kurzarbeit kann die Ausbildung grundsätzlich weiter betrieben werden. Allerdings muss dann auch das Ausbildungspersonal von der Kurzarbeit ausgenommen oder so eingeteilt werden, dass sich in Kurzarbeit befindliche Ausbilder die Ausbildungszeit dergestalt aufteilen, dass Auszubildende weiterhin in Vollzeit ausgebildet werden können. Hierzu ist erforderlichenfalls auch der betriebliche Ausbildungsplan umzustellen.

 

Zuletzt aktualisiert am 07.07.2020

 

Weitere Informationen unter: IHK Frankfurt am Main: Auswirkungen des Corona-VirusExternal Link 

Erhalte ich als Azubi Kurzarbeitergeld?

Nein, Auszubildende haben ein Anrecht auf ihre volle Ausbildungsvergütung, wenn in ihrem Betrieb Kurzarbeit angeordnet wurde. Sie ist ihnen mindestens sechs Wochen in voller Höhe weiter zu bezahlen.

 

Zuletzt aktualisiert am 30.06.2020

 

Weitere Informationen unter: IHK Frankfurt am Main: Auswirkungen des Corona VirusExternal Link

Mein Betrieb möchte mich aufgrund der wirtschaftlichen Lage von der Ausbildung freistellen, ist das erlaubt?

Nein, eine Freistellung von der Ausbildung verstößt immer – ob bezahlt oder unbezahlt – gegen die Verpflichtung Ausbildender zur Vermittlung der beruflichen Handlungsfähigkeit (§ 14 Absatz 1 Nr. 1 BBiG). Sie ist deshalb nur in den gesetzlich ausdrücklich vorgesehenen Fällen möglich. Eine schlechte Auftragslage oder gar ein behördliches Verbot, die Ausbildungsstätte weiter zu betreiben, gehören nicht zu diesen Fällen. Stellen Ausbildende Auszubildende dennoch von der Ausbildung frei und entstehen diesen dadurch finanzielle Nachteile oder Lücken in der Ausbildung, welche zur Nichtzulassung zur Abschlussprüfung oder zum Nichtbestehen der Abschlussprüfung führen, sind Ausbildende im Einzelfall schadenersatzpflichtig.

Ausbildende sollten stattdessen versuchen, Ausbildungsinhalte aus anderen Abteilungen vorzuziehen. Wenn das nicht geht, könnte dem Auszubildenden ein Projekt für die Erarbeitung zu Hause übergeben werden, das den Betrieb nach Wiedereröffnung voranbringt. Auch zusätzliche Lernzeit für die Berufsschule ist eine Möglichkeit, die Zeit jetzt sinnvoll zu nutzen.

 

Zuletzt aktualisiert am 30.06.2020

 

Weitere Informationen unter: IHK Frankfurt am Main: Auswirkungen des Corona VirusExternal Link

Kann mein Ausbildungsbetrieb Betriebsurlaub anordnen?

Nein, eine Freistellung von der Ausbildung verstößt immer – ob bezahlt oder unbezahlt – gegen die Verpflichtung Ausbildender zur Vermittlung der beruflichen Handlungsfähigkeit (§ 14 Absatz 1 Nr. 1 BBiG). Sie ist deshalb nur in den gesetzlich ausdrücklich vorgesehenen Fällen möglich. Eine schlechte Auftragslage oder gar ein behördliches Verbot, die Ausbildungsstätte weiter zu betreiben, gehören nicht zu diesen Fällen. Stellen Ausbildende Auszubildende dennoch von der Ausbildung frei und entstehen diesen dadurch finanzielle Nachteile oder Lücken in der Ausbildung, welche zur Nichtzulassung zur Abschlussprüfung oder zum Nichtbestehen der Abschlussprüfung führen, sind Ausbildende im Einzelfall schadenersatzpflichtig.

Ausbildende sollten stattdessen versuchen, Ausbildungsinhalte aus anderen Abteilungen vorzuziehen. Wenn das nicht geht, könnte dem Auszubildenden ein Projekt für die Erarbeitung zu Hause übergeben werden, das den Betrieb nach Wiedereröffnung voranbringt. Auch zusätzliche Lernzeit für die Berufsschule ist eine Möglichkeit, die Zeit jetzt sinnvoll zu nutzen
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Zuletzt aktualisiert am 30.06.2020

 

Weitere Informationen unter: IHK Frankfurt am Main: Auswirkungen des Corona VirusExternal Link

Volkshochschule

Durch die grundsätzliche Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen ergibt sich die Möglichkeit zum Präsenzunterricht zurückzukehren. Dabei wird die Kursgröße, also die Zahl der Teilnehmenden, jedoch den räumlichen Gegebenheiten angepasst werden. Bereits angemeldete Teilnehmer_innen werden hierüber entsprechend durch die VHS informiert.

Neben den nun wieder anlaufenden Kursen vor Ort werden auch Kurse im Onlineformat angeboten. Alle aktuellen Angebote finden Sie auf der Webseite
www.vhs-frankfurt.deExternal Link

Persönliche Vorsprachen in der
Sprachenberatung und dem Kundenservice sind mittlerweile wieder möglich, wenn auch nur eingeschränkt und mit vorheriger Terminvereinbarung. HierExternal Link können Sie sich zum Prozedere informieren.

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie per E-Mail vhs@frankfurt.de

Das Info-Telefon 069/212-71501 ist 
Montag bis Freitag, von 9 bis 20 Uhr und Samstag, von 9 bis 15 Uhr erreichbar.

 

Zuletzt aktualisiert am 30.06.2020