Aktuelle Maßnahmen im Stadtgebiet

Aktuelle Maßnahmen im Stadtgebiet

header image

Aktuelle Maßnahmen im Stadtgebiet

Kontaktbeschränkungen

Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebendenden Person gestattet; auch Kinder zählen dabei mit.

Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Öffentliche Verhaltensweisen, die geeignet sind das Abstandsgebot zu gefährden, wie etwa Tanzveranstaltungen oder gemeinsames Feiern im öffentlichen Raum sind unabhängig von der Personenzahl untersagt.

Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum ist seit 16. Dezember 2020 ganztägig untersagt.

Für private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten (insbesondere in der eigenen Wohnung) wird eine Beschränkung auf den eigenen Hausstand sowie maximal eine weitere nicht im Haushalt lebende Person dringend empfohlen. Dabei wird die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen Personen unterschiedlicher Hausstände dringend empfohlen.


Zuletzt aktualisiert am 11.01.2021 

Alkoholverbot im öffentlichen Raum

Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum ist ganztägig in ganz Hessen untersagt. Verstöße werden mit einem Bußgeld belegt.

Das Alkoholkonsumverbot wird im Frankfurter Stadtgebiet um ein Alkoholverkaufsverbot in Tankstellen, Kiosken, Einzelhandelsgeschäften und Supermärkten für den Zeitraum von 23 bis 6 Uhr ergänzt.

Zuletzt aktualisiert am 15.12.2020 

Maskenpflicht im Stadtgebiet

Zwischen 8 und 22 Uhr ist geregelt, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung in öffentlichen Bereichen getragen werden muss.

Von der Maskenpflicht im Freien sind folgende Bereiche betroffen (interaktiver StadtplanExternal Link):

Die Maskenpflicht gilt innerhalb des Alleenrings und nördlich der Bahnlinie in Sachsenhausen. 

Nördlich: Miquelallee, Adickesallee, Nibelungenallee

Östlich: Rothschildallee, Höhenstraße, Habsburgerallee, Henschelstraße, Danziger Platz, ab hier westliche Begrenzung der Bahnanlage bis Deutschherrenbrücke

Südlich: nördlich der Bahnlinie von der Deutschherrenbrücke bis Theodor-Stern-Kai

Westlich: Main-Neckar-Brücke, ab hier östlich der Bahnlinie über die Camberger Straße bis Emser Brücke, Theodor-Heuss-Allee, Senckenberg Anlage, Zeppelinallee bis Miquelallee

sowie der Bereich der Berger Straße nördlich des Alleenrings, der Leipziger Straße, der Königsteiner Straße beschränkt auf den Bereich zwischen Bolongarostraße und Kasinostraße.

Als Grenze aufgeführte Straßen sind bis zur Straßenmitte in den Bereich einbezogen.

Zudem besteht Maskenpflicht an allen unterirdischen und überirdischen Haltestellen, auf Bahnsteigen, Bahnhöfen und dem Frankfurter Flughafen.

Es wird empfohlen, Masken innerhalb des gesamten Stadtgebiets zu tragen. Bei weiter steigenden Infektionszahlen wird eine Maskenpflicht für die gesamte Stadt geprüft.

Fahrradfahrer_innen und Freizeitsportler_innen sind von der Maskenpflicht grundsätzlich befreit.



Zuletzt aktualisiert am 27.11.2020 

Öffentliche Veranstaltungen

Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind untersagt.

Es gilt eine Maskenpflicht für alle übrigen öffentlichen Zusammenkünfte, Veranstaltungen, die einem besonderen öffentlichen Interesse dienen (z. B. Parteiveranstaltungen, die zur Durchführung und Vorbereitung von allgemeinen Wahlen erforderlich sind und Gedenkveranstaltungen). 

Die Maskenpflicht gilt auch in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen aller öffentlichen Einrichtungen zu den allgemeinen Öffnungszeiten, ausdrücklich auch am eigenen Sitzplatz. 

Sie besteht nicht für Mitarbeitende an ihren Arbeitsplätzen, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann, oder geeignete Trennvorrichtungen vorhanden sind. 

Zuletzt aktualisiert am 27.11.2020

Maskenpflicht und Infektionsschutz für Beschäftigte in Einrichtungen und Werkstätten

Für Beschäftigte in Einrichtungen, wie z. B. 
- voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, 
- Obdachlosenunterkünfte, 
- Asylbewerber- und 
- Flüchtlingsheimen 
sowie Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen
besteht während der Berufsausübung die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. 

Die Verpflichtung gilt nicht für arbeitnehmerähnlich beschäftigte Personen. 

Die Einrichtungsleitungen sind dazu verpflichtet, die Beschäftigten vor Beginn ihrer Arbeitstätigkeit oder des Besuchs nach Anhaltspunkten für eine Infektion mit SARS-CoV-2 oder einer COVID-19-Erkrankung zu befragen. 

 

Zuletzt aktualisiert am 22.12.2020

Private Zusammenkünfte

Private Veranstaltungen außerhalb der eigenen Wohnung sind untersagt.

Für private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten wird eine Beschränkung auf den eigenen Hausstand sowie auf maximal eine weitere nicht im Haushalt lebende Person dringend empfohlen. Dabei wird die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen Personen unterschiedlicher Hausstände dringend empfohlen.

Zuletzt aktualisiert am 11.01.2021

Maskenpflicht im Unterricht

Es gilt eine erweiterte Maskenpflicht an weiterführenden Schulen (einschließlich der beruflichen Schulen) für Schüler_innen ab Jahrgangsstufe 5 und Lehrpersonal. Diese erstreckt sich auf den Präsenzunterricht im Klassen- oder Kursverband und alle Situationen außerhalb des Präsenzunterrichts, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann (z. B. Aufenthaltsräume, Besprechungsräume, Küchen, Umkleiden). Diese Verpflichtung gilt in der Primarstufe (erste bis vierte Jahrgangsstufe) nicht, wenn der Unterricht im festen Klassenverband stattfindet.

Die erweiterte Maskenpflicht besteht nicht für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Sie gilt ferner nicht soweit die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln gemäß des Robert Koch-Instituts eingehalten werden können.


Zuletzt aktualisiert am 27.11.2020 

Müssen Erzieher_innen in Kindertagesstätten eine Maske tragen?

Alle Erzieher_innen müssen im Kontakt untereinander und mit anderen Erwachsenen (Besprechungen, Elterngespräche) eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Dies gilt auch im Kontakt mit Kindern, wenn es pädagogisch vertretbar ist. Jede Einrichtung bzw. jeder Träger kann selbstverständlich eigene Regeln anordnen, die über den gesetzlichen Regelungsrahmen des Bundeslandes Hessen hinausgehen.

 

Zuletzt aktualisiert am 17.11.2020

Maskenpflicht bei religiösen Feiern

Bei Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften zur gemeinschaftlichen Religionsausübung sowie Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen gilt für alle Teilnehmenden das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, ausdrücklich auch am eigenen Sitzplatz. Dies gilt auch für religiöse Schulungsveranstaltungen. Ein Abnehmen ist kurzfristig zulässig, wenn dies zur Vornahme einer notwendigen religiösen Handlung zwingend erforderlich ist und dabei der Mindestabstand zueinander eingehalten wird. 


Zuletzt aktualisiert am 17.11.2020 

Empfehlung die AHA-A-L Regeln einzuhalten

Die Stadt Frankfurt am Main empfiehlt die AHA-A-L-Regeln einzuhalten: Abstand, Hygiene, Alltagsmaske, (Corona-Warn)-App, Lüften.

 

Zuletzt aktualisiert am 17.11.2020