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Sondermeldungen

Sechs Paletten Masken für die Offene Kinder- und Jugendarbeit

04.01.2022, 12:30 Uhr

Stadträtin Elke Voitl
Stadträtin Elke Voitl © Stadt Frankfurt am Main , Foto: Sandra Mann

Sozialdezernentin Voitl: Angebote für Jugendliche trotz anhaltender Pandemie erhalten

In Krisenzeiten ist schnelles Reagieren gefragt: Damit sie auch unter Omikron-Bedingungen weiter als wichtige Anlaufstelle geöffnet bleiben, stattet die Stadt die Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit für die nächsten Monate mit Masken aus. Stadträtin Elke Voitl betont die Bedeutung der Einrichtungen der Verbände und Vereine: „Kinder und Jugendliche sind mit die Hauptleidtragenden der Einschränkungen der Pandemie – sie brauchen geschützte Räume, Kontakte mit Gleichaltrigen und Ansprechpersonen außerhalb der Familie mehr denn je. Jetzt die Öffnung von beispielsweise Jugendhäusern wegen fehlender Masken zu gefährden wäre fatal. Wir stellen sicher, dass Mitarbeitende wie Besuchende so gut wie möglich geschützt sind.“

Die rund 150 Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit erhalten in den kommenden Tagen insgesamt 50.000 FFP2- und 100.000 chirurgische Masken zur Ausgabe an Mitarbeitende und Jugendliche. „Damit können die kommenden Monate auch unter Omikron-Bedingungen gut überbrückt werden“, sagt die Stadträtin. Die Verteilung der auf sechs Palletten gestapelten Masken übernimmt der Evangelische Verein für Jugendsozialarbeit.

Bereits im Dezember hatte das Sozialdezernat angekündigt, unter anderem auch die Träger der Offenen Kinder- und Jugendarbeit außerplanmäßig mit einem Millionenbetrag zu unterstützen. Damit können die Vereine und Verbände nach eigenem Ermessen beispielsweise Mehrkosten für Tests und Hygienekonzepte ausgleichen. „Die Folgen der Pandemie werden uns gerade im Sozialbereich noch lange beschäftigen. Die Einrichtungen unserer Träger sind dabei eine wichtige Stütze, um junge Menschen weiter direkt zu erreichen und möglichst niemanden in Frankfurt zurückzulassen“, sagt die Sozialdezernentin.


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