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Sondermeldungen

Weitere gemeinsame Kontrollen zur Maskenpflicht

27.08.2020, 16:00 Uhr

Hinweisillustration, die dazu auffordert Masken zu tragen.
Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln , Foto: VGF
Auch in Zukunft müssen Nutzer des ÖPNV mit verstärkten Kontrollen der Maskenpflicht rechnen. Wer erst reagiert, wenn Kontrolleure nahen, muss trotzdem zahlen.

VGF und Stadtpolizei haben in dieser Woche wie angekündigt ihre gemeinsamen Kontrollen fortgesetzt. Am Mittwoch, 26. August, und Donnerstag, 27. August, waren gemischte Streifen in der U-Bahn unterwegs. Verstöße wurden vorzugsweise auf den Bahnsteigen festgestellt. Wie von der VGF mehrfach mitgeteilt, wird die Maskenpflicht zur Hauptverkehrszeit in den Bahnen selber dagegen zu fast 99 Prozent befolgt. Verstöße gibt es hier in den Abendstunden und am Wochenende.

In diesem Zusammenhang weist die VGF erneut darauf hin: In U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen sowie auf den Bahnsteigen der unterirdischen Stationen und der Zugänge - also Steintreppen, Rolltreppen und Aufzügen - herrscht die Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Entgegen anderslautenden Berichten in Frankfurter Zeitungen sind oberirdische Stationen und Haltestellen sowie B-Ebenen unterirdischer Stationen wie Konstablerwache, Hauptwache hiervon ausgenommen. Die VGF informiert mit Durchsagen in Fahrzeugen und Stationen, über Infoscreen-Bildschirme und Laufschrift auf den Zugzielanzeigern, über diese Pflicht und ihren Geltungsbereich.

Das offensichtlich erfolgreich: Fast jeder, der auf Bahnsteigen keine Maske – oder dieselbe falsch – trägt, zupft sie sich zurecht, wenn Uniformen in Sicht kommen. Seit der Verschärfung der hessischen Corona-Landesverordnung am 15. August ist das allerdings zu spät: Die 50 Euro Bußgeld, die nur Stadt-, Landes- oder Bundespolizei erheben können, werden dann trotzdem fällig. Allein am Donnerstag wurden zwischen 10.30 Uhr und 13 Uhr in 14 Fällen Bußgelder verhängt – mehrheitlich wegen Missachtung der Tragepflicht auf Bahnsteigen.
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