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Sondermeldungen

Jugenddezernentin Birkenfeld: Kinder- und Jugendhäuser dürfen wieder öffnen

27.05.2021, 13:40 Uhr

Am Samstag, 22. Mai, hat die Inzidenz in Frankfurt den fünften Tag in Folge den Grenzwert von 100 unterschritten. Somit gelten seit Montag, 24. Mai, statt der Bundesnotbremse wieder die hessischen Regeln, die in vielen Bereichen Lockerungen ermöglichen. So auch für die rund 150 Kinder- und Jugendhäuser im Stadtgebiet: Sie dürfen ihre Tore wieder unter Auflagen öffnen.

„Ich freue mich sehr, dass in den Einrichtungen jetzt wieder mehr Angebote möglich sind“, sagt Jugend- und Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kinder- und Jugendhäusern haben ihr digitales Angebot in den vergangenen Monaten stark ausgebaut. Herausgekommen sind tolle und kreative Projekte, die es ermöglicht haben, mit den Jugendlichen in Verbindung zu bleiben. Den Kontakt vor Ort kann das natürlich nicht in Gänze ersetzen.“

Erlaubt sind nun entsprechend der Stufe 1 der Corona-Verordnung wieder Angebote, die vorrangig der Bildung und Beratung dienen. Zu beachten ist, dass die Auflagen, wie sie auch schon vor Einsetzen der Bundesnotbremse galten, teils weiterhin umgesetzt werden müssen. Dazu zählen Hygienekonzepte und das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Innenbereich. Neuerdings sind großzügigere Gruppengrößen von bis zu 20 Personen einschließlich der Betreuungsperson erlaubt. In Stufe 2 wären sogar bis zu 50 Personen erlaubt. Diese Stufe wird erreicht, wenn die Inzidenz in Stufe 1 weitere 14 Tage in Folge unter 100 liegt oder an fünf Tagen hintereinander unter 50 Fällen pro 100.000 Einwohner.

„Die Inzidenz sinkt stetig. Das macht Hoffnung, auch mit Blick auf die Sommerferien. Wir wollen den Frankfurter Familien dann wieder ein vielfältiges Ferienprogramm anbieten“, sagt Birkenfeld.
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