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Sondermeldungen

Städtische IT-Infrastruktur wird erneut erweitert

02.03.2021, 13:03 Uhr

Verstärkte Homeoffice-Nutzung macht weitere Investitionen erforderlich

Die Corona-Pandemie bleibt nach über einem Jahr auch aus technischer Sicht eine große Herausforderung für die Stadt Frankfurt am Main. In Folge des Bund-Länder-Beschlusses vom 19. Januar 2021, nach dem Arbeitgeber Beschäftigten mit geeigneten Tätigkeiten das Arbeiten von zu Hause aus anbieten müssen, wird auch in der Stadtverwaltung von dieser Möglichkeit noch stärker als bisher Gebrauch gemacht. Nachdem bereits im Frühjahr 2020 vom Amt für Informations- und Kommunikationstechnik 1,6 Millionen Euro investiert wurden, um die technische Infrastruktur zu erweitern und die Arbeitsfähigkeit der Stadtverwaltung von zu Hause aus sicherzustellen, sind daher nun zusätzliche Erweiterungen der städtischen IT-Landschaft notwendig geworden.

So werden für knapp 170.000 Euro acht Server beschafft, durch welche die Homeoffice-Infrastruktur erweitert und erneuert wird. In Verbindung mit der Beschaffung entsprechender zusätzlicher Lizenzen werden dadurch nicht nur performantere, sondern auch mehr gleichzeitige Zugriffe von zu Hause aus ermöglicht. Darüber hinaus wurden 200 zusätzliche Endgeräte für das Arbeiten im Homeoffice beschafft. Sofern erforderlich, können sowohl weitere Server als auch Endgeräte und Lizenzen kurzfristig und flexibel beschafft werden, da sämtliche Bestellungen über bestehende Verträge mit dem kommunalen IT-Dienstleister ekom21 erfolgen.

IT-Dezernent Jan Schneider erläutert: „Die Corona-Pandemie stellt die Stadtverwaltung an verschiedensten Stellen vor enorme Herausforderungen. Eine sehr wichtige Rolle spielt dabei die Bereitstellung einer sicheren und leistungsfähigen IT-Infrastruktur, die zwingende Voraussetzung für die Arbeitsfähigkeit der gesamten Stadtverwaltung ist. Aus diesem Grund wurden vom Amt für Informations- und Kommunikationstechnik bisher bereits fast 1,8 Millionen Euro investiert und alleine im letzten Jahr zusätzlich fast 1000 Personentage aufgewendet, um den IT-Betrieb und damit die ordnungsgemäße Erfüllung städtischer Aufgaben in der Corona-Pandemie sicherzustellen.“

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