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Von der Stadt zum Stadt-Up – eine neue Arbeitgebermarke für Frankfurt

01.03.2021, 14:15 Uhr

Wer fit für die Welt von Morgen sein will, muss sich an Neues anpassen und sich mit neuen Aufgaben weiterentwickeln. Das gilt auch für eine der größten Arbeitgeberinnen des Rhein-Main-Gebietes: Die Stadt Frankfurt am Main. Mit einem innovativen Arbeitgeber-Markennamen-Konzept will die Stadtverwaltung zukünftig als Stadt-Up Frankfurt für Aufsehen am Arbeitsmarkt sorgen.

Kampagnen-Motiv Stadt-Up
Kampagnen-Motiv Stadt-Up © Stadt Frankfurt am Main
„Die Stadt wächst und verändert sich und mit ihr die Aufgaben der Stadtverwaltung. Darum schlagen wir neue Wege ein“, sagt Stadtrat Majer, verantwortlicher Personaldezernent und Auftraggeber für das Projekt. „Wir wollen neu und anders denken, und den aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt voraus sein. Das bedeutet auch, dass wir uns als Arbeitgeberin selbstkritisch hinterfragen und an der ein oder anderen Stelle über manchen Schatten springen müssen.“

 

Der demographische Wandel und starke regionale Konkurrenz um Arbeitskräfte wirken sich auch auf die Stadtverwaltung Frankfurt am Main aus. Gute Gründe, gemeinsam mit den Mitarbeitenden eigene Stärken und Ziele herauszuarbeiten, um im Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt interessant und gut aufgestellt zu sein.

Darum wird die Stadtverwaltung ab März zum ersten „Stadt-Up“ Deutschlands. Mit frischen Ideen, reichlich Engagement, modern und offen will die Stadtverwaltung intern Innovationen fördern, wo neu gedacht werden muss, um die Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge, unter Berücksichtigung aktueller und künftiger Entwicklungen zu erfüllen.

Mit über 14.000 Mitarbeitern in mehr als 60 Ämtern und Betrieben wird auch das zukünftige Stadt-Up Frankfurt für serviceorientierte Dienstleistungen sorgen und einen wichtigen Beitrag dazu liefern, die Stadt für Bürgerinnen, Bürger und Gäste lebens- und liebenswert zu gestalten.

Das Arbeitgeber-Branding-Konzept rückt diese Aufgabe inhaltlich und emotional in den Vordergrund. „Denn das ist mehr als eine Tätigkeit, das ist eine echte Verantwortung. Mehr noch, es ist eine große Aufgabe und hoher Anspruch. Eine Aufgabe für Herz und Verstand“, sagt Rainer Korn, Leiter des Personal- und Organisationsamtes der Stadt Frankfurt am Main.


Logo Stadt-Up-Kampagne quadratisch
Logo Stadt-Up-Kampagne quadratisch © Stadt Frankfurt am Main
Ausgehend vom Personal- und Organisationsamt wurde die Arbeitgebermarke, die sowohl nach innen als auch außen wirken soll, gemeinsam mit allen Ämtern und Betrieben entwickelt. Den Projektverantwortlichen war von Beginn an die Einbindung aller Bereiche sowie der Mitarbeitern während aller Entwicklungsphasen wichtig. In Umfragen, Workshops, Interviews hatten Mitarbeitern sowie Amts- und Betriebsleitungen aller Ämter und Betriebe, die Möglichkeit, ihr Selbstverständnis und ihre Meinung einzubringen. Gemeinsam hat man sich auf die Suche gemacht, was für die Menschen, die bei der Stadt Frankfurt arbeiten, wichtig ist und was die Stadt als Arbeitgeberin auszeichnet.

Und es sind die eigenen Mitarbeiter, die künftig Stadt-Up Frankfurt in den Medien und auf verschiedenen Motiven repräsentieren werden. Ab 1. März wird Stadt-Up Frankfurt auf der Karriereseite http://www.stadtfrankfurtkarriere.deExternal Link und im Jobportal der Stadt Frankfurt zu sehen sein. Auf sogenannten City-Light-Postern wird die Innenstadt für eine Woche mit den neuen Motiven bespielt und ab April fährt für ein halbes Jahr eine Straßenbahn im Kampagnendesign durch die Innenstadt von Frankfurt.

Damit zeigt sich die Stadt Frankfurt als moderne und attraktive Arbeitgeberin und liefert überzeugende Argumente, um potentielle Bewerberinnen und Bewerber für sich zu gewinnen.

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