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Magistrat verlängert Vertrag für Betriebsrestaurant

25.11.2022, 12:27 Uhr

Städtische Bedienstete speisen weiterhin günstig in den „Mainarcaden“

Das dürfte wohl allen städtischen Bediensteten gut schmecken: Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat am Freitag, 25. November, beschlossen, dass die Regelung der Mittagsverpflegung für städtische Mitarbeitende im Betriebsrestaurant „Mainarcaden“ für weitere zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2024 fortgesetzt wird. Der Vertrag zwischen der Stadtwerke Frankfurt am Main Holding und dem Magistrat verlängert sich künftig automatisch um je ein weiteres Jahr, sollte er nicht mindestens sechs Monate vorher gekündigt werden.
 
„Seit vor beinahe acht Jahren der Betrieb der Römerkantine eingestellt wurde, können auch die städtischen Bediensteten in den ‚Mainarcaden‘ zu den für die Stadtwerke-Mitarbeitenden geltenden Konditionen günstig zu Mittag essen“, erläutert Stadtkämmerer und Personaldezernent Bastian Bergerhoff. „Das ist nun auch weiterhin möglich – und ganz in ihrem Sinne, da sie ohne die Neuregelung ab dem Jahreswechsel den höheren Gästepreis hätten bezahlen müssen.“
 
Der Abgabepreis für alle Gerichte der Mittagsverpflegung an städtische Mitarbeitende beträgt weiterhin zwei Drittel des ausgewiesenen Gästepreises. Die Stadt Frankfurt entrichtet ein Kompensationsentgelt in Höhe von einem Drittel, außerdem bezahlt sie eine nutzungsabhängige Investitionsbeteiligung an die Stadtwerke Holding.
 
Das Angebot gilt für alle Mitarbeitenden der städtischen Ämter und Eigenbetriebe. Der zentral gelegene Standort des Betriebsrestaurants in der Kurt-Schumacher-Straße 10 ermöglicht nicht nur Beschäftigten rund um den Römer, sondern auch jenen aus der östlichen Innenstadt einen arbeitsplatznahen erschwinglichen Mittagstisch.

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