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Mainova unterstützt Ukraine-Clearingstelle

13.07.2022, 16:47 Uhr

Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg (Mitte), UCC-Initiatorin Viktoria von Rosen und Mainova-Vorstandsvorsitzenden Constantin H. Alsheimer bei der Übergabe, Foto: Heiko Rhode
Mainova-Vorstandsvorsitzender Alsheimer, Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg und UCC-Initiatorin von Rosen © Mainova , Foto: Heiko Rhode
Besonders Kinder leiden unter den Folgen des Ukraine-Krieges. Um ihnen nach der Flucht aus dem Krisengebiet zu helfen, unterstützt die Mainova das Ukrainian Coordination Center (UCC). Gemeinsam mit Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg überreichte der Mainova-Vorstandsvorsitzende Constantin H. Alsheimer am Mittwoch, 13. Juli, im stadtRAUMfrankfurt an der Mainzer Landstraße die Unterstützung für das UCC.

Das Spendenpaket umfasst etwas Spezielles für junge Geflüchtete: In Kooperation mit dem Senckenberg Museum finanziert der Energieversorger die exklusive Öffnung der neuen „AHA?! Forschungswerkstatt” für geflüchtete Familien.  Die Zuwendung umfasst zudem Gutscheine für Schutzsuchende – beispielsweise zum Kauf von Hygieneartikeln und Kleidung, Bücher zum Deutschlernen oder Babynahrung und Windeln.

Weiterhin übergab Mainova 1000 T-Shirts, die auf das Programm „Cool and Safe“ des Vereins „Schule machen ohne Gewalt“ aufmerksam machen. Das kostenlose interaktive Onlinetraining stärkt die Selbstbehauptung von Kindern.

„Zu der Anlaufstelle für Geflüchtete im stadtRAUMfrankfurt kommen täglich bis zu 600 Menschen. Da ist jede zusätzliche Unterstützung sehr willkommen. Deshalb bin ich der Mainova für ihre Hilfe sehr dankbar“, sagte Eskandari-Grünberg.

Mainova-Chef Alsheimer hob hervor: „Die Menschen in der Ukraine erfahren seit Monaten unermessliches Leid. Flucht bleibt häufig die einzige Option. Mainova ist es wichtig den Betroffenen, die hier in Frankfurt und Rhein-Main Schutz suchen, zu helfen. Deshalb unterstützen wir das Engagement des UCC zum Wohle der Familien und Kinder. Gemeinsam können wir den Geflüchteten so den Alltag in Frankfurt erleichtern.“

Viktoria von Rosen, Vizepräsidentin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft für Wirtschaft und Wissenschaft und Vertreterin des Ukrainian Coordination Centres, unterstrich: „Seit Beginn des Krieges kümmern wir uns um die Menschen, die aus der Ukraine nach Frankfurt kommen. Dabei sind wir auf die Hilfe starker Partner angewiesen. Dass Mainova an unserer Seite steht, hilft uns bei unserer täglichen Arbeit. Dafür danke ich den Verantwortlichen.“

Das UCC wurde als Initiative der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft für Wirtschaft und Wissenschaft mit Unterstützung des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main und in Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Ukraine sowie der ukrainischen Community in Frankfurt, unter anderem mit dem Ukrainischen Verein Frankfurt, gegründet.

Zu seinen Aufgaben zählen Informations-, Kommunikations- und Koordinationsarbeit zur Unterstützung von Geflüchteten aus der Ukraine, die in Frankfurt oder in benachbarten Städten und Regionen angekommen sind. Zudem widmet es sich dem Aufbau und der Weiterentwicklung der ukrainischen Gemeinschaft in Frankfurt. Dies umfasst beispielsweise Aktivitäten für Kinder und Erwachsene wie Sprachkurse.

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