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Sozialdezernentin Voitl zeichnet junge Gewinner des Jugend-Medien-Festivals „visionale“ aus

23.11.2021, 16:00 Uhr

Die Erstplatzierten (0 bis 11 Jahre) freuen sich mit Dezernentin Elke Voitl über ihren Preis, Copyright: Richard Kratz
Die Erstplatzierten (0 bis 11 Jahre) freuen sich mit Dezernentin Elke Voitl über ihren Preis © Stadt Frankfurt am Main , Foto: Richard Kratz

Die Gefühle von Mücken, die Plastikverschmutzung der Meere oder das von Corona geprägte Auslandssemester in Lissabon: In ihren Beiträgen für das hessische Medienfestival „visionale“ in Frankfurt haben sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit ganz unterschiedlichen Themen auseinandergesetzt. Sozialdezernentin Elke Voitl würdigte am Sonntagabend, 21. November, im Gallus Theater als Schirmherrin alle kreativen Werke und zeichnete die besten Filme aus. Viele der 18 ausgezeichneten Beiträge beschäftigen sich mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen. „Über die entstandenen Clips und Kurzfilme blicken wir aus einer jungen Perspektive auf diese Herausforderungen – das ist wichtig und für mich ein besonderer Gewinn“, sagte Voitl.

Die 33. Ausgabe der „visionale“ hat aus Sicht der Stadträtin in diesem Jahr eine besondere Bedeutung: In der begegnungsarmen Pandemiezeit seien viele Menschen in einem digitalen Sumpf „versunken“ und hätten Medien passiv konsumiert. „Die Kinder und Jugendlichen hier haben widerstanden und mit den Möglichkeiten der neuen Medien aktiv und kreativ etwas Neues gestaltet. Dafür meinen besonderen Respekt.“

Sechs Jurorinnen und Juroren aus den Bereichen Medienpädagogik, Filmproduktion und Kino sichteten vorab die 64 Wettbewerbsfilme und zeichneten 18 Filme nach verschiedenen Alterskategorien aus. Die Gewinnerinnen und Gewinner erhielten vom Sozialdezernat gestiftete Sach- und Geldpreise im Wert von insgesamt 5000 Euro. Über die Siegerinnen und Sieger des diesjährigen Sonderwettbewerbs „System neu starten“ mit Arbeiten über Corona, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit entschied das Publikum.

Gemeinsame Veranstalter der „visionale“ sind das Filmhaus Frankfurt, das Gallus Theater Frankfurt, das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main und das Medienzentrum Frankfurt. Die preisgekrönten Filme werden am Freitag, 3. Dezember, ab 18.03 Uhr im Offenen Kanal Rhein-Main auf dem Programmplatz 391 sowie unter LandesmedienanstaltExternal Link ausgestrahlt. Alle Preisträgerinnen und Preisträger sowie Jury-Begründungen finden sich auf der Seite der Visionale HessenExternal Link.

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