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Jahrmarkt-Feeling mit „Sommer in der Stadt“

09.07.2021, 15:40 Uhr

Oberbürgermeister Feldmann bei der Eröffnung von „Sommer in der Stadt“ mit Lebkuchenherz, Foto: Bernd Kammerer
Oberbürgermeister Feldmann bei der Eröffnung von „Sommer in der Stadt“ mit Lebkuchenherz © Stadt Frankfurt am Main , Foto: Bernd Kammerer

Kinderlachen von einem Karussell, der Geruch gebrannter Mandeln in der Luft – seit einer gefühlten Ewigkeit hat es das nicht mehr gegeben. Jetzt wagen Stadt und Schaustellerverband wieder ein Stück Normalität. „Sommer in der Stadt“ bringt Jahrmarkt-Feeling in die City.

Am Freitag, 9. Juli, gaben Oberbürgermeister Feldmann und der Vorsitzende des Schaustellerverbandes, Thomas Roie, gemeinsam den Startschuss für das Mini-Volksfest auf sechs Plätzen in der Innenstadt. Ab der kommenden Woche, erstmals am 16. Juli, kommt noch der Walther-von-Cronberg-Platz dazu. Dort wird dann an den Wochenenden (von Freitag bis Sonntag) immer ein Trampolin stehen.

Oberbürgermeister Peter Feldmann sagt: „Kein Weihnachtsmarkt, keine Dippemess, kein Wäldchestag – die letzten Monate haben nicht nur den Schaustellern viel abverlangt. Gerade Kinder fiebern oft Wochen im Voraus den schönen Festen unserer Stadt entgegen, sparen ihr Taschengeld für Karussell, Autoscooter oder Zuckerwatte. Es ist schön, dass wir endlich wieder ein bisschen mehr Normalität wagen können. Mit ‚Sommer in der Stadt‘ tritt der Frankfurt-Plan zur Belebung der Innenstadt in die nächste Phase. Ich bin überzeugt: Darauf haben sich auch die Großen gefreut.“

 

„Wir Schausteller freuen uns sehr, endlich wieder arbeiten zu können“, sagte Thomas Roie vom Schaustellerverband. „Das letzte Frankfurter Volksfest war die Hebst Dippemess im September 2019, die letzten Einnahmen der Schausteller hatten wir auf dem Weihnachtsmarkt 2019. Das ist 21 Monate her.“ Das in enger Abstimmung mit der Stadt Frankfurt erstellte Hygienekonzept biete größtmöglichen Schutz, so Roie: „Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Deshalb bitten wir alle Besucherinnen und Besucher: Nehmt Rücksicht aufeinander – und haltet Abstand.“

 

Er dankte allen Beteiligten für die enge Kooperation im Vorfeld der Veranstaltung: „Hier haben wirklich alle an einem Strang gezogen – vom City- und Stadtteilmarketing über die verschiedenen städtischen Ämter bis hin zu Wirtschaftsförderung und Tourismus und Congress GmbH.“

Das erwartet Besucherinnen und Besucher bei „Sommer in der Stadt“

• Kaiserplatz: Eisstand, Mandelstand
• Roßmarkt: Großer Gastrostand, unter anderem mit Bratwurst und Nierenspieß
• Freßgass: Weinstand mit Sitzgelegenheiten rund um den Brunnen
• Liebfrauenberg: Kinderkarussell
• Opernplatz: Stände (u. a. belgische Pommes, Crêpes)
• Nördliches Mainufer: Kinderkarussell, Mandelstand, Dosenwerfen
• Walther-von-Cronberg-Platz: Trampolin (ab 16. Juli, freitags bis sonntags)

Bis September bleiben die Schausteller in der Stadt. Ob und wie es danach weitergeht, hängt unter anderem von anderen, im Sommer geplanten Veranstaltungen in Frankfurt ab.

Das ist der Frankfurt-Plan

Der von Oberbürgermeister Peter Feldmann initiierte Frankfurt-Plan klammert die verschiedenen Maßnahmen zur Belebung der Frankfurter Innenstadt und der großen Einkaufsstraßen nach den Einschränkungen durch die Pandemie. Hierzu zählen unter anderem Erleichterungen für die Außengastronomie und verschiedene Werbemaßnahmen. Zuletzt wurde die Aktion „Gast in der eigenen Stadt“ gestartet, die es Frankfurtern ermöglicht, zu besonderen Konditionen in ausgewählten Hotels der Heimatstadt zu nächtigen. Unter https://www.frankfurt-tourismus.de/Uebernachten-Hotels/Gast-in-der-eigenen-StadtExternal Link finden sich online detaillierte Informationen zu den Buchungsmodalitäten.

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