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Stolze Bilanz: Mehr als 4000 Parkplätze für Fahrräder

18.12.2020, 14:57 Uhr

Fahrradabstellanlage Südbahnhof
Fahrradabstellanlage Südbahnhof © Stadt Frankfurt am Main

Verkehrsdezernent Oesterling lobt Ausbau – neue Anlage am Südbahnhof

Diese Bilanz kann sich sehen lassen: In Frankfurt sind im Jahr 2020 insgesamt 4036 neue Fahrradparkplätze entstanden. „Bereits im vergangenen Jahr hatten wir die Zielvorgabe überschritten, mindestens 2000 Stellplätze zu schaffen. Umso stolzer bin ich, dass wir dieses Jahr 192 überdachte und 3844 offene Stellplätze haben. Das ist ein hervorragender Beitrag für unsere Stadt und gibt einen weiteren Schub, das Fahrrad für kleine Alltagsfahrten zu nutzen. Mein Dank gilt dem Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) und dem Straßenverkehrsamt, die sehr zielstrebig vorgegangen sind“, sagt Verkehrsdezernent Klaus Oesterling.

Apropos Fahrradanlagen: Seit der dritten Dezember-Woche steht am Südbahnhof eine weitere überdachte und doppelstöckige Anlage mit Platz für 32 Räder. Diese befindet sich auf der Südseite direkt am Ausgang Mörfelder Landstraße. Bereits vor einigen Monaten wurde auf Höhe des nördlichen Ausgangs (Diesterwegplatz) eine Anlage installiert. Im Herbst errichtete das ASE zudem eine Doppelstockanlage am Ostbahnhof. Damit verfolgt die Stadt Frankfurt weiterhin ihr Ziel, überdachte und sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder an zentralen Knotenpunkten des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu schaffen, denn die Kombination Rad und ÖPNV wird immer beliebter im Berufsverkehr.

Im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Fahrradstadt Frankfurt ist festgelegt, dass die Stadt pro Jahr weitere 2000 Parkplätze für Räder schaffen soll. „Das Fahrrad spielt eine immer größere Rolle in unserer Stadt, genügend und gute Stellplätze sind ein wichtiger Beitrag dafür, die Entwicklung zu fördern. Mit dem enormen Vorsprung, den das ASE geleistet hat, sind wir bestens im Rennen“, führt Stadtrat Oesterling fort.

Weitere überdachte Fahrradabstellanlagen an Knotenpunkten des ÖPNV sind für Anfang kommenden Jahres in Planung, so in Niederrad, an der Stadtgrenze zu Neu-Isenburg und an der Ostendstraße.


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