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Mainova startet Smart City-Wettbewerb für Kommunen

30.06.2021, 16:35 Uhr

Smart City-Wettbewerb für Kommunen
Symbolbild Smart City © Mainova
„Start in die digitale Zukunft“

Sind die Mülleimer an der Freizeitanlage übervoll und sollten außerplanmäßig geleert werden? Benötigen die Bäume im Stadtpark Wasser? Kommunen können künftig derartige Fragen dank des Internets der Dinge (IoT) digital klären. Die Mainova unterstützt bereits mehrere Partner wie Kommunen oder Unternehmen mit intelligenten Lösungen, die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen. Von der gebündelten Kompetenz des Energiedienstleister sollen jetzt weitere Städte und Gemeinden profitieren. Mainova hat dazu einen Smart City-Wettbewerb gestartet. Bis zum 15. August können Kommunen aus der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main und Hessen daran teilnehmen. Der Gewinn: ein Smart City-Starterpaket.

Die Bewerbung ist unkompliziert: Die Teilnehmenden reichen online eine Projektidee ein, wie sie mittels digitaler Lösungen die Nachhaltigkeit und den Lebenswert in der Kommune weiter steigern möchten. Eine Experten-Jury bewertet die Konzepte und wählt die beiden Siegerkommunen aus. Die offizielle Siegerehrung findet auf dem Kongress „Digital Society/Smart City“ am 3. November in Frankfurt statt.

Mainova-Vorständin Diana Rauhut sagt: „Städte und Gemeinden leisten jeden Tag einen wertvollen Beitrag, die Lieblingsorte ihrer Bürgerinnen und Bürger lebenswert zu gestalten. Umso wichtiger ist dabei der effiziente Ressourceneinsatz mit intelligenten Lösungen. Wir möchten noch mehr Kommunen auf dem Weg in die digitale Zukunft unterstützen und freuen uns über eine rege Teilnahme am Wettbewerb.“

Die Sieger unterstützt Mainova bei der Umsetzung vor Ort mit Technik und Expertise. Basis bildet die Funktechnik LoRaWAN, da sie die ideale technische Infrastruktur bietet. Die Gewinner erhalten die erforderliche Hardware in Form eines LoRaWAN-Gateways sowie bis zu zehn Sensoren. Das Frankfurter Unternehmen übernimmt die Errichtung und für zwölf Monate den Betrieb des Systems inklusive digitaler Visualisierung. Den weiteren Teilnehmern wird einen Workshop angeboten.

Die Anwendungsmöglichkeiten für das IoT sind fast unbegrenzt, denn mittels Sensorik können kommunale Aufgaben und Aktivitäten über eine zentrale Plattform bedarfsgerecht und wirtschaftlich gesteuert werden. Städte und Gemeinden profitieren beispielsweise von geringeren Betriebskosten, Ressourcenschonung und höherer Lebensqualität oder bringen die Energie- und Mobilitätswende voran. Alle Informationen zum Wettbewerb sind unter http://www.mainova.de/smartcity-wettbewerbExternal Link  im Internet zu finden.

Weitere Informationen - etwa zur Jury - finden sich in dem beigefügten PDF.
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