Logo FRANKFURT.de

Frankfurt University of Applied Sciences

Ihre Wurzeln reichen bis ins letzte Jahrhundert zurück, zu dessen Beginn die Königlich Preußische Baugewerkschule (1908) sowie die Königliche Maschinenbauschule (1910) entstanden. Zu den Vorläuferinstitutionen zählt aber auch das 1914, wenige Monate vor Ausbruch des 1. Weltkriegs, eingerichtete "Frauenseminar für soziale Berufsarbeit".

Heute hat die Hochschule, die seit 1. Juli 2014 "Frankfurt University of Applied Sciences" (FRA-UAS) heißt, vier große Fachbereiche (FB) und über 50 Studiengänge zu bieten, die mit den international anerkannten Abschlüssen Bachelor und Master abschließen:
FB 1: Architektur ∙ Bauingenieurwesen ∙ Geomatik
FB 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften
FB 3: Wirtschaft und Recht
FB 4: Soziale Arbeit und Gesundheit

Als einzige Anbieterin technischer Fachrichtungen hat sie eine Alleinstellung in Frankfurt am Main und mit über 11.000 Studierenden gehört sie zu den größten in Deutschland. Der Name "Frankfurt University of Applied Sciences" soll verdeutlichen, was diese Hochschule ausmacht: die angewandte Wissenschaft, die hohe Internationalität sowie eine gelebte Vielfalt.

Bereits an der Durchführung anwendungsorientierter Forschungsprojekte sind die Studierenden beteiligt. Die hier gewonnenen Erkenntnisse fließen anschließend in die Lehre ein. In allen Studiengängen ist die Absolvierung eines Studium Generale-Moduls vorgesehen, das den inter- und transdisziplinären Austausch stärken und die Studierenden für unterschiedliche Fächerkulturen sensibilisieren soll.

Demografischer Wandel, erneuerbare Energien sowie Mobilität und Logistik sind wichtige Forschungs- und Profilschwerpunkte der FRA-UAS. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat hier – aufgrund der hohen vorhandenen Kompetenzen – den landesweiten Entwicklungsschwerpunkt im Bereich Sozialwesen, Pflege und Gesundheit verankert. Die FRA-UAS ist auch Sitz des von mehreren hessischen Hochschulen getragenen Hessischen Instituts für Pflegeforschung. Die FRA-UAS bringt sich in Einrichtungen wie dem House für Logistics und Mobility (HOLM) oder dem – gemeinsame mit den Hochschulen Darmstadt und Rhein-Main getragenen – Forschungscampus Rüsselsheim ein. Im Rahmen der LOEWE-Förderlinie 3 (Kooperation mit KMUs) werden mehrere gemeinsame Forschungsprojekte mit Unternehmen gefördert. Die Forschung der FRA-UAS zeichnet sich durch hohen Anwendungsbezug und engen Praxisbezug aus.

Die hohe Internationalität spiegelt sich nicht nur im Namen wider, sondern wird durch Kooperationen mit über 100 Partnerhochschulen weltweit eindrucksvoll belegt. Überdies zählt die FRA-UAS bundesweit zu den Hochschulen mit dem höchsten Anteil an Studierenden mit Migrationshintergrund – auch dies ein Spiegelbild der multikulturellen und internationalen Stadt Frankfurt. Zu den Vorzügen des Studienstandorts FRA-UAS trägt nicht nur die Lage, sondern auch das umfangreiche sportliche und kulturelle Angebot bei.

Darüber hinaus bietet die Frankfurt University of Applied Sciences ein umfangreiches Spektrum an ausbildungs- und arbeitsbegleitenden Studien- und Weiterbildungsangeboten. Sie fördert orts- und zeitunabhängige Lernformen (E-Learning etc.) und die Vereinbarkeit von Studium und Familienarbeit. Als Arbeitgeber trägt sie mit flexiblen Arbeitszeiten und anderen großzügigen Regelungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie Rechnung.

Adresse

Frankfurt University of Applied Sciences
Nibelungenplatz 1
60318 Frankfurt am Main

 
Telefon: +49 (0)69 15330
Telefax: +49 (0)69 15332400
E-Mail: Link-Iconpost [At] fra-uas [Punkt] de
Internet: Link-Iconwww.frankfurt-university.de