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11.01.2017

In Trauer, Mitgefühl und Solidarität bei unseren israelischen Freunden

Oberbürgermeister Peter Feldmann (l), Bürgermeister Uwe Becker (r), © Fotos: Frank Widmann Fotodesign (l), Stadt Frankfurt am Main (r)
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Fahne des Staates Israel weht am 11. Januar am Frankfurter Römer mit Trauerflor

(kus) Nach dem schrecklichen Anschlag von Jerusalem, bei dem am zurückliegenden Wochenende vier junge Israelis von einem Attentäter mit einem LKW überrollt und ermordet worden sind und weitere zum Teil schwer verletzte Israelis weiterhin in Krankenhäusern behandelt werden müssen, haben heute Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann und Bürgermeister Uwe Becker ihre Trauer gegenüber den Opfern und ihre Anteilnahme mit den Familien der Getöteten und Verletzten zum Ausdruck gebracht.

„Erneut hat der Terror sich unschuldige Opfer gesucht, um Hass und Gewalt in schrecklicher Weise zum Ausdruck zu bringen. Gerade mit Israel ist unsere Stadt Frankfurt sehr eng verbunden und so fühlen wir den Schmerz auch mit all denen, die Angehörige und Freunde verloren haben“, erklärten Feldmann und Becker.

„Wir drücken unsere tief empfundene Anteilnahme gegenüber den Familien aus, die um ihre Lieben trauern oder für Verletzte beten. In diesen Stunden wollen wir zum Ausdruck bringen, dass wir auch weiterhin eng an der Seite unserer Israelischen Freunde stehen. Als äußeres und öffentliches Zeichen dafür, wird am Mittwoch. 11. Januar, die Fahne des Staates Israel am Frankfurter Römer mit Trauerflor wehen“, verkündeten Feldmann und Becker.