Logo FRANKFURT.de

08.01.2017

Orthodoxes Weihnachtsfest im Kaisersaal

Oberbürgermeister Peter Feldmann (M) empfängt im Römer Vertreter der in Frankfurt ansässigen orthodoxen Gemeinden anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfestes, 8. Januar 2017, © Foto: Bernd Kammerer
Dieses Bild vergrößern.

Empfang des Oberbürgermeisters für die orthodoxen Kirchen

(kus) Während die meisten Christen Heiligabend und Weihnachten am 24. und 25. Dezember feiern, begehen zahlreiche orthodoxe Kirchen nach dem julianischen Kalender die Geburt Christi erst am 6. und 7. Januar. Anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfestes empfing Oberbürgermeister Peter Feldmann Vertreter der in Frankfurt ansässigen orthodoxen Gemeinden im Kaisersaal.

Peter Feldmann betonte hierbei den hohen Stellenwert des Rates der Religionen, dem Vertreter der orthodoxen Kirchen sowie der anderen in Frankfurt beheimateten Religionen und Glaubensrichtungen angehören. „Der Rat der Religionen ist das gemeinsame Sprachrohr der religiösen Vielfalt unserer Stadt. Durch den interreligiösen Dialog erwächst Verständnis und Verstehen untereinander“, so Feldmann und zeigte sich erfreut über den erfolgreichen gemeinsamen Frankfurter Weg des Dialogs.

Pfarrer Simon Turkic von der serbisch-orthodoxe Kirche sagte: „Ich finde es sehr schön, dass Oberbürgermeister Feldmann heute zu unserem orthodoxen Weihnachten in den Kaisersaal eingeladen hat, denn in Frankfurt leben sehr viele orthodoxe Gläubige. Das macht das internationale Frankfurt aus, wenn wir alle zusammen im Rathaus feiern können.“ Im Anschluss an den Empfang wurde der Main im Rahmen des Epiphanias, der Erscheinung des Herrn, am Eisernen Steg gesegnet.