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Umschreibung ausländischer Führerschein (Privilegiertenstaaten) gemäß Anlage 11 Fahrerlaubnis-Verordnung FeV

Eine ausländische Fahrerlaubnis, die in einem Land ausgestellt wurde, das nicht den Mitgliedstaaten der Europäischen Union angehört, berechtigt bis zu einem halben Jahr nach dem Tag des ersten Grenzübertritts zum Führen eines Kraftfahrzeuges im Bundesgebiet.

Der Antrag auf Umschreibung der ausländischen Fahrerlaubnis kann nur direkt bei der Führerscheinstelle gestellt werden.

Zur Antragstellung ist die persönliche Vorsprache erforderlich.

Die wichtigsten Bestimmungen finden Sie in dem Merkblatt 'Ausländische Fahrerlaubnisse' des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in der rechten Spalte.

Voraussetzung

Hauptwohnsitz in Frankfurt am Main

Kosten

Die Verwaltungsgebühr beträgt bis zu € 50,30.

Benötigte Unterlagen

  • Personalausweis oder Reisepass. Sofern Sie im Besitz eines Reisepasses sind und keine aktuelle Meldebestätigung vorlegen können (nicht älter als 3 Monate), wird eine Meldeabfrage gegen eine zusätzliche Gebühr von 9,- € erforderlich. Bei Angehörigen eines nicht EU Staates ist die Vorlage eines gültigen Aufenthaltstitels notwendig. Aufenthaltsgenehmigung erforderlich,
  • Original und Kopie des ausländischen Führerscheins
  • Übersetzung eines staatlich anerkannten Dolmetschers, eines deutschen Automobilclubs oder der ausländischen Vertretung (Konsulat, Botschaft) in Deutschland
  • 1 biometrisches Passbild (35 x 45 mm) ohne Kopfbedeckung

Achtung:
Bei Inhabern von C- oder D-Klassen, die über 50 Jahre sind, gelten Sonderbestimmungen. In diesen Fällen sowie bei weiteren allgemeinen Fragen zur Antragstellung oder zur Abholung von Führerscheinen wenden Sie sich bitte an die Informationsstelle unter der Rufnummer: (069) 212-42334.