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Film

Film- und Kinokultur haben in Frankfurt eine lange und gute Tradition. Mit zwei kommunalen Kinos, hervorragend ausgestatteten Programm- und Arthousekinos bietet die Stadt ihrer internationalen Bevölkerung ein umfassendes Filmangebot aus aller Welt. Neben den beiden Kommunalen Kinos – dem Kino im Deutschen Filmmuseum und dem Filmforum Höchst – sind es vor allem das Mal Seh’n Kino, Orfeo’s Erben und das Filmtheater Valentin, die sich mit ihrer Programmarbeit einen Ruf weit über das Rhein-Main-Gebiet hinaus verschafft haben. Deshalb werden sie auch immer wieder mit Kinopreisen von Bund und Land ausgezeichnet.

Das Deutsche Filmmuseum, erstes seiner Art in der Bundesrepublik, bietet neben einer informativen Dauerausstellung spannende Ausstellungen zu Regisseuren, Schauspielern und Filmgeschichte, die vom Kino im Deutschen Filmmuseum mit Filmreihen begleitet werden. Seit 2006 ist die bislang städtische Trägerschaft auf das Deutsche Filminstitut e.V. übergegangen. Als eines der ältesten und renommiertesten Filmarchive Deutschlands hat das Institut seinen zweiten Standort, neben Wiesbaden, in Frankfurt am Main.

Das Filmhaus Frankfurt, der Bundesverband Jugend und Film und das Medienzentrum Frankfurt sorgen dafür, dass auch der filminteressierte Nachwuchs in Frankfurt Unterstützung findet. Darüber hinaus bietet das jährlichen Internationale Kinderfilmfestival Lucas dem jungen Publikum Kinderfilm auf höchstem Niveau.

Aktuelles

Marianne Hoppe als Franziska Tiemann in dem Kinofilm 'Auf Wiedersehn, Franziska!' von Helmut Käutner, Deutschland 1941, Szene aus dem Dokumentarfilm 'Hitlers Hollywood' von Rüdiger Suchsland, Deutschland 2017, © Terra-Filmverleih/farbfilm verleih GmbH

‚Hitlers Hollywood‘: Filme, Einführungen und Diskussionen im Filmforum Höchst

Vom 23. bis zum 29. März beschäftigt sich das Höchster Filmforum mit dem deutschen Kino zu Zeiten des NS-Regimes.