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Städel Museum

Das Städel zählt zu den bedeutendsten und ältesten Kunstsammlungen in Deutschland. Seit der Gründung 1815 durch Johann Friedrich Städel wurde die Sammlung stetig erweitert. Mit seinen insgesamt rund 3.00 Gemälden, 600 Skulpturen, 4.000 Fotografien sowie über 100.000 Zeichnungen und Druckgrafiken lädt das Städel zu einer Reise durch die Kunstlandschaften Europas vom Mittelalter bis in die Gegenwart ein. Die Sammlung Alter Meister zeigt Gemälde von Holbein, Cranach, Botticelli, Dürer, Rembrandt und Vermeer. Die Malerei des 19. und 20. Jahrhundert ist durch Künstler wie Claude Monet und Paul Cézanne, Ernst Ludwig Kirchner und Max Beckmann, Pablo Picasso und Otto Dix vertreten. Werke von A.R. Penck, Georg Baselitz, Francis Bacon und weiteren Künstlern repräsentieren die Kunst seit 1945.

Neben dem Sammeln und Bewahren bilden die wissenschaftliche Erforschung des Bestandes sowie die Entwicklung von Ausstellungen aus dem Sammlungszusammenhang heraus Schwerpunkte der Museumsarbeit.

Ein weiteres zentrales Anliegen ist die zielgruppenspezifische Kunstvermittlung, die sich mit den Sammlungsinhalten ebenso wie mit allgemeinen Fragen zur Kunst auseinandersetzt und an ein vielfältiges Publikum gerichtet ist. Zeitgenössische Positionen finden sich in der Reihe "Konstellationen", eine periodisch wechselnde Sammlungspräsentation, in der wichtige Neuerwerbungen und Werke der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und des 21. Jahrhundert gezeigt werden.

Jährlich ziehen international beachtete Sonderausstellungen ein breites Publikum ins Städel. Führungen für jeden Anspruch und jedes Bedürfnis wie "Art after Work", "Studentenfutter"‚ ein vielseitiges Kinderprogramm und Firmenspecials garantieren anregende Begegnungen mit der Kunst. Insgesamt bietet das Städel über 50 unterschiedliche Vermittlungsformate an. Auch der Einsatz von Medien wie sozialen Netzwerken, Filmen sowie digitalen Audioguides und Online-Vermittlungsangeboten unterstützt die individuelle und aktive Auseinandersetzung mit der Sammlung des Städel Museums.

In der Graphischen Sammlung können Besucher sich auf Anfrage einzelne Zeichnungen und Grafiken vorlegen lassen. Die Städel-Bibliothek bietet allen Interessierten eine große Auswahl an Literatur und Fachzeitschriften zu verschiedenen Themen der Bildenden Kunst und Kunstgeschichte.

Adresse

Städel Museum
Schaumainkai (Museumsufer) 63
60596 Frankfurt am Main

 
Telefon: +49 (0)69 6050980
Telefax: +49 (0)69 605098111
E-Mail: Link-Iconinfo [At] staedelmuseum [Punkt] de
Internet: Link-Iconhttp://www.staedelmuseum.de