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Sattgrüne Stadt

Es grünt so grün in Frankfurt! Wer in den in der Gründerzeit entstandenen Wohnvierteln im Stadtkern Frankfurts zu Hause ist, genießt in den Straßen mit hohen Bäumen und bunten Vorgärten zuweilen eine fast ländliche Ruhe und ist doch in wenigen Minuten mitten im Zentrum. Am Feierabend oder am Wochenende spaziert und entspannt es sich wunderbar in Frankfurts Parks oder im Stadtwald, und wer es exotischer mag, geht in den Palmengarten.

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Und ob zu Fuß oder mit dem Rad: Frankfurt lässt sich auch genüsslich umkreisen. Der Frankfurter „Grüngürtel“ aus Wiesen, Wäldern, Hügeln und Flussauen legt sich rund um die City. Teil dieses stadtumspannenden Grüns ist der Stadtwald mit seinen hohen Buchen, jahrhundertealten Eichen und Kiefern. Im Frühling ist er voller Blütenzauber, eine Waldidylle pur, ginge nicht der Blick hier in der Nähe des Rhein Main Airports auf startende und landende Flugzeuge über den Köpfen.

Im Nordosten Frankfurts fließt dagegen träge die Nidda, gesäumt von Pappeln und Weiden, mit weiten Wiesen und Ackerflächen und doch mitten in der Stadt. Die Bankenmetropole mit der kühlen Skyline ist kein steinerner Großstadt-Moloch, sondern eine urbane Oase, eine sattgrüne Stadt. Und dass es hier mehr als fünfzig Seen, Teiche und Tümpel von zuweilen unerhörter Poesie gibt, überrascht selbst Kenner Frankfurts!