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19.06.2013

Film ab ,Silver Screen‘

Das Europäische Filmfestival der Generationen geht in die vierte Runde

(pia) Das Amt für Gesundheit hat mit seinen Kooperationspartnern, unter anderem aus verschiedenen deutschen und europäischen Städten, sieben Spielfilme, vier Dokumentarfilme und mehrere Kurzfilmprogramme zusammengestellt. Das Filmfestival "Silver Screen" gastiert von Montag, 24. bis Donnerstag, 27. Juni, parallel in sechs Städten: Frankfurt, Hanau, Heidelberg und erstmals in Mannheim, Manchester und Lissabon. In Frankfurt werden die Filme im Kino CineStar Metropolis am Eschenheimer Turm gezeigt.

Die Schirmherrschaft hat auch in diesem Jahr Altersforscherin und Bundesministerin a.D. Ursula Lehr übernommen. Sie wird das Festival am Montag, 24. Juni, 18.30 Uhr im Metropolis mit dem Film „Das Lied des Lebens“ und der Regisseurin Irene Langemann eröffnen. Danach werden dort bis 27. Juni Filme aus England, Frankreich und Österreich zum gelingenden Altern für Jung und Alt gezeigt. Sie unterstreichen, dass es in jedem Alter neue Möglichkeiten zu weiteren Entwicklungen gibt. Insgesamt geht es darum, ein aktives Altern zu vermitteln, das Alter nicht nur als Verlust und Krankheit zu sehen, sondern als Phase der Kreativität und vielleicht auch des Neuanfangs.

Im Zentrum steht dabei diesmal die Musik. Musik bedeutet Emotion. Emotion bewegt und bietet insofern eine bedeutsame Ressource für ein gutes und gelingendes Altern. Ein überzeugendes Beispiel dafür ist „Song for Marion“. Eine bewegende Tragik-Komödie mit Vanessa Redgrave, die zeigt, wie die Kraft der Musik hilft, persönliche Schicksalsschläge zu überwinden und auch im hohen Alter die Lebensfreude wiederzufinden. Wie im letzten Jahr wird es auch wieder Gelegenheit geben, vor den Filmen einen Kaffee und Kuchen zu genießen und nach den Filmen mit Regisseuren, Darstellern und Wissenschaftlern zu diskutieren. Als besonderer Gast wird dabei zum Film „Wir sind so frei!“ am 26. Juni um 15 Uhr Martin Kliewer, der Direktor des Sylter Senioren-Zirkus, erwartet.

Informationen, auch zu allen weiteren Filmen, gibt es im Programmheft – es ist als PDF-Download angehängt – sowie bei Matthias Roos, Amt für Gesundheit, Telefon 069 /212-34502.