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23.01.2018

Neue Ausstellungen 2018 im Museum Angewandte Kunst

Vasen Waechtersbach Keramik, glasiertes Steingut, Entwurf Lore Kramer 1970, Exponate der Ausstellung 'Lore Kramer. Ich kann ohne Keramik nicht leben' im Museum Angewandte Kunst (MAK), © Foto: Archiv Kramer
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(kus) Das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main hat am 23. Januar auf seiner Jahrespressekonferenz das Ausstellungsprogramm für 2018 vorgestellt. Im ersten Halbjahr eröffnen vier Ausstellungen, die sich der Ästhetik des Extremen, Grafik als Ereignis im Werk von Michael Riedel, der Gestalterin Lore Kramer sowie dem Aufdecken von NS-Raubkunst in den Museumsbeständen widmen.

Die Ausstellungen des zweiten Halbjahres thematisieren das Verhältnis zwischen zeitgenössischem Design und digitalem Code, laden ein zu Erkundungen der Kulturszene in Georgiens Hauptstadt Tiflis und würdigen die traditionelle Kunst Ostasiens.