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23.01.2018

Stadt fördert ‚Interkulturelles Konfliktmanagement im Fußball‘

Jugendliche beim Fussball, © Stadt Frankfurt am Main
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(kus) Das Sportdezernat fördert das Projekt „Interkulturelles Konfliktmanagement im Fußball“ des Hessischen Fußball-Verbandes mit einem Zuschuss von 2500 Euro aus Sportfördermitteln 2018. Das „IKM-Team“ (Interkulturelles Konfliktmanagement) kommt zum Einsatz, wenn in Fußballvereinen Konflikte auftauchen.

„Konfliktmanager und Mediatoren führen dann an der Basis der Vereine Konflikttrainings durch. Das können komplette Mannschaften, gegebenfalls auch gemeinsam mit den sportlichen Gegnern sein, aber auch Einzelspieler, wenn konkrete Konflikte zum Beispiel auf dem Rasen oder in den Funktionsgebäuden unserer Sportanlagen aufgetreten sind“, sagte Sportdezernent Markus Frank und hofft auf zielführende Ergebnisse im Sinne des Fußballsports im gesamten Stadtgebiet. Bei der Unterzeichnung des Bewilligungsbescheides über einen Zuschuss von 2500 Euro aus Sportfördermitteln sagte er weiter: „Das Konfliktmanagement zwischen Fußballvereinen ist ein wichtiger Bestandteil der Frankfurter Erklärung – einem Maßnahmenpaket zur Gewaltprävention auf Frankfurter Sportplätzen – die wir vor Jahren gemeinsam mit dem Fußballkreis Frankfurt und anderen Organisationen auf den Weg gebracht haben“.