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18.01.2018

KulturRegion startet mit sechs neuen Publikationen ins neue Jahr

Logo 'KulturRegion FrankfurtRheinMain', © KulturRegion FrankfurtRheinMain gGmbH
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(kus) Mit sechs neuen Publikationen startet die gemeinnützige KulturRegion, ein Zusammenschluss von 46 Städten, Kreisen und dem Regionalverband, ins neue Jahr. Der Aufsichtsratsvorsitzende Thomas Will, Landrat des Kreises Groß-Gerau, hat am 18. Januar mit dem Team der KulturRegion im Haus der Stadtgeschichte Offenbach bei ihrer Auftakt-Pressekonferenz die Erfolgsbilanz des letzten Jahres und die druckfrischen Programme, allen voran das Magazin „Museen und Sonderausstellungen“, präsentiert. Alle Publikationen sind kostenfrei erhältlich und stehen auf der Webseite zum Herunterladen bereit.

Den Blick bewusst auf das reichhaltige kulturelle Erbe in der Region zu lenken, ist im Europäischen Kulturerbejahr 2018 ein gemeinsamer Fokus der neuen Veranstaltungsprogramme der KulturRegion.

Druckfrisch liegen vor: das Jahresprogramm „Museen & Sonderausstellungen 2018 in der KulturRegion FrankfurtRheinMain“ , das Programm des internationalen Theaterfestivals für junges Publikum Rhein-Main „Starke Stücke“ vom 27. Februar bis 12. März 2018, das Halbjahresprogramm 2018 zum Themenschwerpunkt „Meinungsfreiheit gestern und heute“ des Projektes „Geist der Freiheit – Freiheit des Geistes“ , die Materialsammlung „Meinungsfreiheit gestern und heute“ für die Gruppenarbeit mit jungen Menschen.

Die Veranstaltungsprogramme 2018 für zwei weitere Projekte der KulturRegion FrankfurtRheinMain nehmen bereits Gestalt an: Ende März erscheint das Jahresheft für „GartenRheinMain“, es widmet sich dem Thema „Europa im Garten“. Das Programm der „Tage der Industriekultur Rhein-Main“, die vom 28. Juli bis 5. August 2018 stattfinden, wird Ende Juni erscheinen. Neu erschienen ist auch die Publikation „Kultur mit Allen?! Appelle zur Kulturellen Bildung in der Migrationsgesellschaft“. Das kompakte und zukunftsweisende Fachpapier zur kulturellen Bildung setzt mit acht konkreten Appellen handlungsleitende Impulse, um die Kulturelle Bildung in Hessen in den kommenden Jahren maßgeblich zu entwickeln und ihre Potenziale zu stärken.

„Ich freue mich, dass die KulturRegion wichtige kulturpolitische Diskussionen mit vorantreibt wie aktuell mit der Publikation zur kulturellen Bildung und Teilhabe. Damit gibt sie den Partnern konkrete Empfehlungen auf diesem Feld“, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig, Aufsichtsratsvorsitzende der KulturRegion FrankfurtRheinMain. „Als geschätzter Kooperationspartner stellt sich die KulturRegion den aktuellen Herausforderungen unserer Region, fördert Synergien und bietet allen Interessierten eine Plattform zum Austausch.“