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22.12.2017

Was bleibt, was kommt: Kulturdezernentin zieht Bilanz und gibt einen Ausblick auf das kommende Jahr

(kus) „Zeiten sind stets im Wandel, im Umbruch - das betrifft die Gegenwart in unseren Städten ebenso wie den Umgang mit unserer Vergangenheit. Hier sind besonders die Museen als Stätte unseres kulturellen Gedächtnisses gefordert. Das Museum der Zukunft soll kulturelles Erbe bewahren und gleichzeitig zum sinnlich fassbaren Erlebnis machen.

Es soll einen Bildungsanspruch erfüllen und seine Themen bürgernah und demokratisch präsentieren. Seine Zukunft geht mit Einsatz neuer Technologien einher, die es zum Ort interaktiver Kommunikation mit dem Besucher werden lässt. Museen sind Plattformen, auf denen die Besucher Fragen stellen und sich einbringen können. Diese qualitativ neuen Ansprüche einer Inszenierung von Kultur im Zeitalter der Digitalisierung sind wegweisend für die Museumslandschaft der Stadt und darüber hinaus. Unsere Museen haben in diesem Jahr erste Antworten auf die Frage gegeben, wie Ausstellungshäuser für das 21. Jahrhundert gedacht werden müssen. Sie geben Impulse, die im internationalen Austausch den Blick nach Frankfurt lenken“, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig in der Rückschau auf 2017 und dem Ausblick auf das kommende Jahr.

Die komplette Bilanz mit Details zu den einzelnen Projekten der Frankfurter Kulturpolitik finden sich in dem beigefügten PDF.