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14.02.2017

Ostbahnhof: Stadt steuert 3,5 Millionen Euro zur Modernisierung bei

Planungsdezernent Mike Josef (l) und Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (r), © Stadt Frankfurt am Main (l), privat (r)
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(kus) Planungsdezernent Mike Josef und Verkehrsdezernent Klaus Oesterling haben eine noch ausstehende Tranche von 1,18 Millionen Euro für den Umbau des Ostbahnhofs freigegeben. Damit steuert die Stadt Frankfurt insgesamt 3,5 Millionen Euro zur Modernisierung der Verkehrsanlage und Vorbereitung des barrierefreien Ausbaus des Bahnhofs „Frankfurt (Main) Ost“ bei. „Wir betreiben das Projekt gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG. Außerdem beteiligen wir uns mit 2,5 Millionen Euro an der Modernisierung und dem barrierefreien Umbau mehrerer Verkehrsstationen und aller unterirdischen S-Bahn-Stationen im Stadtgebiet“, sagt Planungsdezernent Josef. „Damit wird das Erscheinungsbild der Stationen verbessert und die Attraktivität der Bahnhöfe insgesamt für alle Nutzer deutlich gesteigert“, ergänzt Verkehrsdezernent Klaus Oesterling.

Eingebaut werden taktile Leitsysteme und Aufzüge zu den Bahnsteigen. Die Wegeleit- und Fahrgastinformationssysteme werden erneuert. „So werden die Stationen insgesamt übersichtlicher und insbesondere für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste barrierefrei zugänglich“, sagt Oesterling. Und Josef fügt hinzu: „Auf diese Weise wird Menschen mit Behinderungen die gleichberechtigte Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglicht und Personen mit Kinderwagen, schwerem Gepäck oder Fahrrädern die Bahnnutzung erleichtert. Das ist gut investiertes Geld, denn es kommt Frankfurtern wie Pendlern zugute und stärkt sowohl den Wohn- als auch den Wirtschaftsstandort Frankfurt.“