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Cool und gesund durch den Sommer

Auch in diesem Sommer wird es voraussichtlich zu hohen Temperaturen kommen, vielleicht auch wieder zu extrem hohen Temperaturen oder gar Hitzewellen, wie im Jahre 2003. Ohne Vorbereitung und Präventivmaßnahmen hatte die Hitzewelle in Europa damals zu erheblichen gesundheitlichen Auswirkungen in der Bevölkerung geführt, bis hin zu einer deutlich erhöhten Sterblichkeit - auch in Deutschland, auch in Frankfurt.

Damit dies nicht wieder geschieht, haben wir Tipps zusammengestellt, wie Sie sich am besten schützen können – und auch Menschen in Ihrer Umgebung oder Menschen, die Sie betreuen.

Reichlich das Richtige trinken: Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr und auf ausreichende Salz- und Mineralienzufuhr – ggf. auch in Form von Salzgebäck. Damit ersetzen Sie Ihren Flüssigkeits- und Salzverlust über das Schwitzen.

zum Schutz vor Sonne abgedunkeltes Zimmer, © Stadt Frankfurt am Main
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Halten Sie Ihre Wohn- und Aufenthaltsräume kühl. Lüften Sie bevorzugt in den kühleren Abend- und Morgenstunden; schützen Sie die Räume vor zu starker Sonneneinstrahlung durch geschlossene Fensterläden, Jalousien oder Vorhänge. Feuchte Tücher an den Fenstern vermindern nicht nur die Aufheizung der Räume durch die Sonne, sondern bringen auch Kühlung durch die Verdunstung.

Bleiben Sie möglichst während der heißesten Mittagsstunden in Innenräumen oder suchen Sie schattige Außenbereiche auf. Wichtig ist eine leichte, nicht eng anliegende Kleidung. Und auch hier wieder: trinken Sie reichlich.

Ältere Menschen haben oft ein zu geringes Durstgefühl. Deshalb sollen sie ganz besonders zum Trinken aufgefordert werden. Das trifft auch auf Kleinkinder zu. Auch Menschen mit psychischen Erkrankungen sollten vermehrt zum Trinken animiert werden, insbesondere wenn sie mit Neuroleptika und Medikamenten gegen Depressionen behandelt werden, die das Durstgefühl mindern.

Weitere Informationen sind auf den nebenstehenden Links für Sie zusammengestellt.