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Ginnheim

Europaturm, © PIA Stadt Frankfurt am Main, Fotograf: Michael Glowalla
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ist von Weitem erkennbar, denn auf der Ginnheimer Höhe steht der Fernsehturm, im Volksmund «Ginnheimer Spargel», der heute nur noch als Kommunikationseinrichtung genutzt wird (Besichtigung nicht möglich). 2004 wurde aufgrund des Starts des digitalen terrestrischen Fernsehens die Antenne an der Spitze des Turms ausgewechselt, so dass der Fernsehturm mit 337,5 Meter der zweithöchste deutsche Fernmeldeturm ist. Und nicht weit von diesem «Europaturm» (so der offizielle Name) residiert die Deutsche Bundesbank. Zwar zählen die beiden «Institutionen» rechtlich zu Bockenheim, die meisten Frankfurter haben sie aber nach Ginnheim «eingemeindet».

Der erste Einwohner Ginnheims war ein gewisser Genno, und er gab dem Stadtteil am Rand des Niddaparks wohl seinen Namen. War Ginnheim jahrhundertelang ein kleines Dorf mit wenigen Familien an der Nidda, so leben heute über 15.000 Einwohner «unter dem Fernsehturm». Bauprojekte wie die May-Siedlung Höhenblick oder die von der damaligen Bank Deutscher Länder errichtete Siedlung an der Hügelstraße haben den Stadtteil enorm wachsen lassen - und nach dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte stieg die Einwohnerzahl nochmals kräftig an.

Stadtteil-Fakten:

Einwohner: 16.444
Fläche: 355,8 Hektar
Eingemeindung: 1. April 1910

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Stadtteilfolge Ginnheim © Stadt Frankfurt am Main

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