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Kunst

Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo

Überblicksführung

Die Ausstellung „Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo“ behandelt die künstlerische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Die traditionelle Definition von männlich und weiblich als aktiv/passiv, rational/emotional, Kultur/Natur war in der Kunst der Moderne ein intensiv behandeltes Thema: Viele Künstler führten ihrem Publikum überzogene Charaktereigenschaften vor Augen und untermauerten in ihren Werken stereotype Rollenbilder. Andere griffen gängige Rollenklischees an und versuchten, diese durch Strategien wie Ironie, Überzeichnung, Maskerade und Hybridisierung aufzubrechen. Anhand einer Auswahl von etwa 140 Werken der Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie sowie Filmen macht es sich das groß angelegte Ausstellungsprojekt zur Aufgabe, besonders prägnante künstlerische Positionen zu bestimmen und in einen Dialog zu stellen.


Städel Museum – Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie
21.2. 15.00 Uhr, 22.2. 13.00 Uhr, 23. / 24.2. 19.00 Uhr, 25.2. 16.00 Uhr, 26.2. 12.00 Uhr, 28.2. 15.00 Uhr, 1.3. 13.00 Uhr, 2. / 3.3. 19.00 Uhr, 4.3. 16.00 Uhr, 5.3. 12.00 Uhr, 7.3. 15.00 Uhr, 8.3. 13.00 Uhr, 9. / 10.3. 19.00 Uhr, 11.3. 16.00 Uhr, 12.3. 12.00 Uhr, 14.3. 15.00 Uhr, 15.3. 13.00 Uhr, 16. / 17.3. 19.00 Uhr, 18.3. 16.00 Uhr, 19.3. 12.00 Uhr

Veranstaltungsort
Städel Museum – Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt – Sachsenhausen
Telefon:069/6050980
Telefax:069/605098111
E-Mail:Link-Iconinfo [At] staedelmuseum [Punkt] de
Internet:Link-Iconwww.staedelmuseum.de