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Europäische Gleichstellungscharta

Die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene, das ist das Ziel der europäischen Gleichstellungscharta.
2006 verabschiedete der Rat der Gemeinden und Regionen Europas auf seiner Generalversammlung die Europäische Gleichstellungscharta. Bisher wurde sie von über 1.600 Städten und Gemeinden in ganz Europa unterzeichnet.

Frankfurt unterzeichnete am 8. März 2012 und verpflichtete sich, einen Gleichstellungs-Aktionsplan zu erarbeiten, der ganz speziell auf die Frankfurter Situation zugeschnitten ist. Dies geschieht unter Federführung des Frauenreferats im Austausch mit Fachleuten aus Wirtschaft, Stadtgesellschaft, Politik, Verwaltung und Wissenschaft. Der Aktionsplan legt detailliert Prioritäten, Aktivitäten und Ressourcen dar und wird nach einer Umsetzungsphase von 2-3 Jahren bewertet. Oberste Priorität für uns ist die Umsetzbarkeit und der konkrete Nutzen für die Frankfurterinnen und Frankfurter.

Der erste Frankfurter Gleichstellungsaktionsplan befasst sich mit der gleichberechtigten Teilhabe am Erwerbsleben. Die weiteren Themen der Charta, die Sie unten aufgeführt sehen, werden entweder integriert oder Gegenstand von zukünftigen Aktionsplänen sein. Denn der große Vorteil ist: Die Erarbeitung des Frankfurter Gleichstellungsaktionsplans ist kein einmaliges Projekt. Es ist ein Prozess, den die Stadt Frankfurt bewusst anstößt, um die Geschlechterdemokratie weiterzuentwickeln.

Ansprechpartnerin
 
Link-IconStephanie Kürsten-Camara
Telefon:069 212-73236
Telefax:069 212-30727
E-Mail:Link-Iconstephanie.kuersten-camara [At] stadt-frankfurt [Punkt] de
Ansprechzeiten:nach telefonischer Absprache