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Nahmobilität

Mit dem Rad zum Bäcker, mit dem Roller zum Kindergarten und natürlich zu Fuß gehen... Nahmobilität ist individuelle, nichtmotorisierte Mobilität im Quartier oder im Stadtteil. Es ist die natürlichste und freieste Art sich fortzubewegen - und zugleich auch die kostengünstigste, gesündeste und umweltverträglichste. Fußgänger und Radfahrer tragen zur Urbanität und Belebung der Städte bei, benötigen dafür den geringsten Flächenbedarf und schaffen wichtige Standortvorteile für Handel, Dienstleistung und Tourismus. In Frankfurt werden knapp ein Drittel aller Wege zu Fuß erledigt, in der Innenstadt sogar jeder zweite Weg. Damit steht die Mobilität zu Fuß gleich an zweiter Stelle hinter dem motorisierten Individualverkehr.

Fußgänger im Nordend, © Anja Schlamann

Nahmobilität im Nordend

In diesem Pilotprojekt möchte die Stadt Frankfurt am Main gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Straßen und Plätze im Nordend familien- und altengerechter gestalten.

Rollstuhlfahrer an der Tür eines Niedrigflurbusses © traffiQ

Barrierefreies Reisen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Für ältere Personen, Menschen mit Behinderungen und Eltern mit Kinderwagen ist vor allem der barrierefreie Zugang von Haltestellen sowie von Bussen und Bahnen im Nah- und Fernverkehr wichtig.

Logo Radroutenplaner Hessen © Radroutenplaner Hessen

Radroutenplaner Hessen

Suchen Sie in Frankfurt oder Umgebung einen Fahrradweg? Der Radroutenplaner informiert Sie über günstige Strecken und viele Sehenswürdigkeiten.

Mit dem Fahrrad in die Straßenbahn © traffiQ

Radfahren und Nahverkehr

Neben der kostenlosen Mitnahme von Fahrrädern stehen u.a. Bike & Ride-Plätze zur Verfügung und das Projekt "Bike + Business" fördert die Nutzung des Fahrrads auf dem Weg zur Arbeit.

Anne-Frank-Schule, © Stadt Frankfurt am Main<br />

Schulwegpläne

Diese Pläne zeigen die empfohlenen Schulwege einschließlich zu bevorzugender Straßenseite, Ampeln, Fußgängerüberwege, Gefahrenstellen und Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel.